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Corporate Benefits und Elektromobilität – passt das zusammen?

Immer mehr Unternehmen setzen auf Mitarbeiterangebote und wollen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf diese Weise etwas Gutes tun. Doch wie passen Elektromobilität und Corporate Benefits zusammen? Ganz einfach: Indem das Unternehmen seinen Mitarbeitern beispielsweise E-Scooter oder E-Bikes für den täglichen Arbeitsweg zur Verfügung stellt. Doch welche Vorteile haben solche Mitarbeiterangebote eigentlich genau? Was für Angebots-Möglichkeiten haben Unternehmen und inwiefern profitiert der einzelne Mitarbeiter von solchen Corporate Benefits? Wir haben für euch die Antworten auf diese und weitere spannende Fragen rund um die Themen Elektromobilität, Mitarbeiterangebote und Employer Branding zusammengestellt.

Was versteht man eigentlich unter Corporate Benefits?

Corporate Benefits sind hochwertige Sonderkonditionen, die Unternehmen ihren Beschäftigten anbieten, um deren Motivation und Leistungsbereitschaft zu steigern. Durch das Angebot von außergewöhnlichen Zusatzleistungen hebt sich ein Unternehmen deutlich von seinen Konkurrenten ab und schafft dadurch ein positives Unternehmensimage, das so genannte Employer Branding. Die externe Präsenz in Zusammenhang mit Corporate Benefits-Angeboten hat einen enorm hohen Stellenwert in Sachen Marketing. Neben klassischen Stellenanzeigen fahren viele Unternehmen zudem außergewöhnliche Marketingstrategien, um sich aktiv von der Konkurrenz abzuheben und gleichzeitig mit den zusätzlichen Mitarbeiterangeboten zu werben. Bestehende Mitarbeiter profitieren von Sonderleistungen, Vergünstigungen oder Boni, während potenzielle neue Mitarbeiter durch das attraktive Zusatzangebot firmeninterner Benefits angelockt werden. 

Inwieweit steigern Mitarbeiterbenefits das Employer Branding?

Das Employer Branding umfasst sämtliche unternehmensstrategischen Marketingmaßnahmen, die zur Markenbildung dienen. Je positiver das externe Image eines Unternehmens ist, desto höher ist seine Reputation nach außen. Da Geld bekanntermaßen nicht alles ist, setzen mehr und mehr Firmen ihren Fokus auf die Steigerung ihres Employer Brandings. Dies zieht hochqualifizierte Bewerber an und sorgt zudem bei den bestehenden Mitarbeitern dafür, dass sich diese auch weiterhin im Unternehmen wohlfühlen. 

Was für Corporate Benefits gibt es für Arbeitnehmer?

Grundsätzlich fällt alles, was ein Arbeitgeber seinen Mitarbeiter über Geld und Urlaubstage hinaus zur Verfügung stellt, unter Corporate Benefits. Dazu zählen beispielsweise Körbe mit frischem Obst, Vergünstigungen bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, Firmenhandys oder -fahrzeuge, firmeninterne Fitness-Studios oder Vergünstigungen in nahegelegenen Studios sowie ein reichhaltiges Angebot an kostenfreien Speisen und Getränken. Darüber hinaus bieten einige Firmen den Mitarbeitern Geschenkgutscheine für diverse Online-Shops oder ein persönliches Budget der individuellen Weiterbildung. Und ganz aktuell haben Unternehmen noch eine weitere Möglichkeit, ihren Beschäftigten eine attraktive Sonderkondition anzubieten: ein Abo im Bereich der E-Mobility. 

Welche Corporate Benefits gibt es im Bereich E-Mobility?

Arbeitgeber können ihren Mitarbeitern verschiedene Optionen anbieten, um ihnen auch im Bereich der E-Mobility Corporate Benefits zugutekommen zu lassen. Ein Beispiel hierfür sind E-Bikes und E-Scooter. Während einige Firmen ihren Mitarbeitern Elektrofahrräder ausschließlich für den Weg zur Arbeit und zurück zur Verfügung stellen, erlauben andere ihren Beschäftigten, die E-Bikes auch am Wochenende zuhause zu behalten und privat zu nutzen. Und wieder andere Unternehmen setzen sogar noch aktuellere Trends: Dank der Straßenzulassung für E-Scooter werben mehr und mehr Firmen damit, den bestehenden wie auch neuen Mitarbeitern monatlich ein kostenloses Abo zu bezahlen. Neben der Attraktivität dieser Arbeitgeber in Sachen Employer Branding haben solche E-Scooter-Abos für Firmen vor allem einen Vorteil: Durch die kostenfreie Nutzung eines straßentauglichen E-Scooters sprechen die Unternehmen auch diejenigen Interessenten an, die beispielsweise kein eigenes Auto haben. Sowohl Mitarbeitervergünstigungen für den öffentlichen Nahverkehr als auch Abos im Bereich der Elektro-Mobilität erhöhen den Kreis der potenziellen Interessenten, da sie mögliche Probleme bei der Erreichung des Arbeitsplatzes von vornherein ausschließen. Somit erfreuen Mitarbeiterbenefits auf dem Gebiet der Elektromobilität Arbeitnehmer wie Arbeitgeber gleichermaßen.

Wofür eignen sich E-Bikes am besten?

Ein Elektro-Bike, kurz E-Bike genannt, eignet sich ideal für kurze bis mittlere Distanzen. Ob zum Einkaufen oder zur Arbeit, zum Shoppen durch die City oder um Freunde zu besuchen – ein E-Bike bietet vor allem in größeren Städten eine einfache wie effektive Möglichkeit, um von A nach B zu kommen. Die Anzahl an Elektrofahrrädern hat in Deutschland in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Fast 5 Millionen E-Bikes gibt es schätzungsweise aktuell in Deutschland, und das aus gutem Grund: Die elektrisch angetriebenen Fahrräder sind in unzähligen Modellen und Varianten erhältlich. Da die Fahrrad-Akkus konstant weiterentwickelt und verbessert wurden, stieg auch die Anzahl der verkauften E-Bikes rasant. Und noch ein weiterer Markt erobert die Großstädte: In nahezu jeder großen deutschen Stadt kann man sich mittlerweile ein Elektrofahrrad leasen. Dazu gibt es bundesweit zahlreiche Stationen, an denen man sich nach Registrierung beim Anbieter binnen kurzer Zeit ein E-Bike ausleihen kann. Benötigt man es nicht mehr, stellt man es schließlich an irgendeiner anderen Station des gleichen Anbieters wieder ab. So simpel und doch so effektiv.

Und wie sieht es mit E-Scootern aus?

Seit dem 15. Juni 2019 dürfen E-Scooter per Gesetz auf deutschen Straßen fahren, allerdings nur, wenn sie über eine Allgemeine Betriebserlaubnis, kurz ABE, verfügen. Um eine solche Erlaubnis zu bekommen, muss der Elektroscooter bestimmte Kriterien erfüllen. Er darf beispielsweise die maximale Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h sowie die zulässige Höchstleistung von 500 Watt nicht überschreiten.

Außerdem muss der E-Scooter den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung entsprechende Bremsen und eine ordnungsgemäße Beleuchtung sowie eine Klingel aufweisen. Da die Anschaffungskosten für Elektro-Scooter mit mehreren hundert oder sogar mehreren tausend Euro nicht gerade günstig sind, bietet der Leasingmarkt für E-Scooter eine hervorragende Alternative zum Kauf.  

Wie aus Unternehmen und E-Mobility Partner werden

Seit der Straßenzulassung sind Elektroscooter bereits in mehr als 20 deutschen Städten unterwegs. Namhafte internationale Anbieter wie Lime, Circ und Tier verbreiten ihr Angebot großflächig, um weitere Städte mit ihren Scootern auszustatten. So ist es also keineswegs verwunderlich, dass sich auch immer mehr Unternehmen die wachsende Beliebtheit der elektrischen Roller zunutze machen und diese als Sonderkondition an ihre Mitarbeiter weitergeben. Sowohl für Unternehmen als auch für die Mitarbeiter entsteht eine klassische Win-Win-Situation. Neben der gesteigerten Attraktivität als Arbeitgeber bieten E-Bikes wie auch E-Scooter eine besonders zukunftsorientierte und umweltschonende Alternative zum Auto oder Bus. 

Elektroroller und Segways – Auch hier besteht Potenzial für Corporate Benefits

Neben E-Scootern und E-Bikes haben auch Elektroroller durchaus das Potenzial, um als Corporate Benefit zu dienen. Darüber hinaus werben bereits einige große Unternehmen damit, ihren Mitarbeitern Segways auf dem Betriebsgelände zur Verfügung zu stellen, um auch größere Distanzen in kurzer Zeit und ohne Anstrengung zurückzulegen. Wer weiß, welche Benefits sich demnächst noch durchsetzen. 

Die Community Plattform für e-Pilots

Die Plattform für den neuen Trend auf den Straßen, ist die https://epilot.eu Seite. Hier kann sich die Community über Innovationen und Trends von E-Mobilität über E-Scooter und E-Bikes bis hin zu E-Autos und Hoverboards austauschen. Ein Blog hält alle ePilot-Fans über alle Themen auf dem Laufenden. Die Plattform zeigt einen Anbietervergleich aller Fahrzeuge auf, damit jeder Verbraucher sich schneller für einen E-Scooter, ein E-Bike, E-Auto oder Hoverboard entscheiden kann. Alle Modelle werden mit Preisen, Gewicht und den individuellen Vor -und Nachteilen vorgestellt.

Der Blog und alle Trends zur E-Mobilität

Der Blog ist unterteilt in alle Trends über E-bikes und E-Scooter und wird von Personen betrieben, die Selbsttest mit E-Scootern, E-Bikes, E-Autos und Hoverboards machen.

Derzeit werden E-Scooter, E-Bikes und E-Autos immer beliebter uns im Preisvergleich schneiden sie besser ab, als jedes Auto im Anbietervergleich. Man zahlt geringe Preise für die E-Mobilität und hat geringe laufende Kosten. Der Blog von https://epilot.eu zeigt jedem Fahrer alle Routen in der Stadt und die nähesten E-Scooter, das näheste E-Bike oder E-Auto an. Zuzüglich zeigt der Anbietervergleich, welche Marke das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit sich bringt.

Die Plattform allgemein

Auf der Plattform können sich alle Fans in ihrer Stadt und weltweit über neue Verkehrsregeln oder Neuheiten informieren und ihre Meinung zum Thema E-Mobilität abgeben. E-Pilot ist jeder, der ein Fahrzeug aus der E-Mobilität-Familie fährt.

Wenn ein Autofahrer sich ernsthaft Gedanken darüber macht, sich umweltfreundlicher fortzubewegen, findet er auf der ePilot-Plattform alle wichtigen Vor- und Nachteile. Alle Preise werden verglichen und geben Aufschluss über den Kostenpunkt.

Unterschiedliche Preisklassen

Es gibt drei Preisklassen, die durch die Materialien und die Geschwindigkeit des Motors definiert werden. Die meisten verkauften Elektrofahrräder gehören zur Klasse 1 oder 3. Fahrräder der Klasse 1 haben einen Motor mit maximal 650 Watt, welcher eine Geschwindigkeit von 20 km/h erreicht. Die Klasse 3, auch bekannt als "Speed Pedelec", verfügt über einen 750 Watt Motor und beinhaltet die schnellsten Modelle auf dem Markt. Beide sind in den meisten Städten ohne Lizenz erlaubt. Modelle der Klasse 2 haben Gaspedale, bei denen der Fahrer nicht in die Pedale treten muss. Der Motor startet von allein. 

Alle Modelle sind auf den meisten Straßen, Radwegen und Wegen erlaubt. 

Hoverboards, eine weitere E-Mobilität Innovation

Hoverboards sind insbesondere für Kinder, die noch kein E-Scooter oder E-Bike nutzen dürfen, eine gute Alternative, sich fortzubewegen. Sie bestehen aus 2 Reifen und einer Balance-Platte in der Mitte. Das Fortbewegungsmittel ist perfekt für die Ferien, den Vatertag oder einfach nur eine kurze Fahrt zum Strand. Sollten Sie überlegen, sich oder Ihrem Kind ein Hoverboard zu kaufen, vergleichen Sie im Internet alle vorgestellten Modelle, um für sich herauszukristallisieren, welches Modell das Passende für Ihre Bedürfnisse ist. Alle Informationen zu Hoverboards finden Sie auf: https://epilot.eu. Hier werden Anbieter und Preise verglichen und auf dem Blog veröffentlicht.

Die Welt der Hoverboards ist groß und es gibt schon heute zahlreiche Fans. Es gibt unterschiedliche Marken und Stile und viele Extra-Features, wie zum Beispiel ein Hoverboard mit Bluetooth, ohne Bluetooth, remote/no remote und viele weitere.

Welches Hoverboard ist das beste, das man kaufen kann? Wo kann ich mich über Hoverboards erkundigen? Der beste Tipp, besuche: https://epilot.eu.

Vorteile von E-Autos

Elektrofahrzeuge haben gegenüber herkömmlichen Benzin-/Dieselfahrzeugen eine Reihe großer Vorteile. E-Autos sind günstiger in der Anschaffung, Besitzer eines E-Autos haben den Vorteil deutlich niedrigerer Betriebskosten, denn der Strom zum Aufladen eines E-Autos beträgt etwa ein Drittel so viel pro Kilometer, wie der Kauf einer Tankfüllung für ein normales Fahrzeug.

Kostengünstigere Wartung: Ein batteriebetriebenes Elektrofahrzeug hat weniger bewegliche Teile als ein herkömmliches Benzin-Diesel-Auto. Es gibt relativ wenig Wartungsarbeiten und keine teuren Abgassysteme.

Weniger Verschmutzung: Mit der Wahl eines E-Autos oder E-Scooter tragen Sie dazu bei, die schädliche Luftverschmutzung durch Abgase zu reduzieren. Ein E-Auto oder E-Scooter hat keine Abgasemissionen und Sie kommen ohne schlechtes Gewissen bequem von A nach B.

Erneuerbare Energien: Wenn Sie erneuerbare Energien nutzen, um ihr E-Auto aufzuladen, können Sie ihre Treibhausgasemissionen noch weiter reduzieren, indem sie ihr E-Auto tagsüber an ihrer PV-Anlage aufladen.

Umweltfreundliche Materialien: Der „Ford Focus Electric “ besteht aus recycelten Materialien, die Polsterung ist aus biobasierten Materialien hergestellt und der gesamte Innenraum und z.B. auch die Karosserie des „Nissan Leaf“ sind teilweise aus grünen Materialien, wie recycelten Wasserflaschen, Plastiktüten, alten Autoteilen und sogar gebrauchten Haushaltsgeräten gefertigt.

Informieren Sie sich näher auf der Plattform oder dem Blog bei https://epilot.eu, der Hotspot für alle ePilots.

Die moderne Welt bietet Ihnen viele verschiedene Möglichkeiten, wenn es um Elektro-Fahrzeuge geht. Alles wird angeboten: Vom E-Scooter bzw. Elektro-Scooter über Elektro Bikes, auch bekannt als E-Bikes oder E-Fahrräder. Elektrofahrzeuge sind weltweit immer beliebter geworden, da sie Menschen in Städten eine bessere und umweltfreundlichere Möglichkeit bieten, innerhalb der Stadt von A nach B zu gelangen. 

Falls Sie es noch nicht bemerkt haben, Sie können überall auf der Straße tragbare Elektrofahrzeuge (Portable Electric Vehicle) sehen und bemerken mindestens einen PEV, der den Asphaltweg hinunter zoomt, sei es ein Elektro-Scooter, ein Elektro-Bike oder sogar ein Elektro-Skateboard.

Wenn Sie bereits darüber nachdenken, selbst Ihr Auto zu verkaufen und Teil der E-Community in Ihrer Stadt zu werden, ist das großartig. Aber was ist besser für Sie? E-Scooter oder E-Bike? Wir machen den Vergleich. Was ist preiswert und günstig, aber trotzdem sicher? 

Vor- und Nachteile eines E-Scooters

Elektro-Scooter werden weltweit immer beliebter. Alle Modelle sind relativ leicht zu bedienen und bringen viel Spaß beim Fahren. Im Gegensatz zu Kraftfahrzeugen benötigen E-Scooter keinen Führerschein oder irgendeine Form von Training. Man kann sie in seiner Stadt günstig erwerben und losfahren. Sie benötigen selten Versicherungs- oder Nummernschilder. Sie sind zudem eine gute Wahl für häufige und kurze Reisen. Wenn Ihr Arbeitsplatz in ihrer Stadt nicht weit von ihrem Zuhause entfernt ist, wird die Anschaffung eines E-Scooters die richtige Entscheidung sein! Er ist nicht nur preiswert und Sie sparen Geld von Ihrer täglichen Pendelfahrt, sondern Sie können auch der morgendlichen Hauptverkehrszeit in ihrer Stadt entfliehen! Sie starten sehr schnell und können in Sekundenschnelle unterwegs sein.

E-Scooter gibt es in verschiedenen Größen und Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die kleinen Modelle sind leicht und tragbar, sodass Sie sie überallhin mitnehmen können. Während im Vergleich die größeren Modelle schwerer und schneller sind.

E-Bikes im Vergleich?

E-Fahrräder funktionieren sehr ähnlich, wie E-Scooter. Sie beschleunigen und bremsen durch die gleichen Prozesse. Im Allgemeinen ist die Beschleunigung auf der rechten Seite und die Bremsen befinden sich vorne.

Elektro-Bikes bieten sich als Verkehrsmittel in der Stadt optimal an, da sie auf den gleichen gepflasterten Straßen oder Wegen, wie ein normales Fahrrad, gefahren werden können. Sie bieten im Allgemeinen eine nachhaltigere Ladung als ein Elektro-Scooter, da das Treten der Pedale die Batterie unterwegs ein wenig aufladen kann und es im dem Fall, dass der Akku komplett leer ist, wie ein normales Fahrrad gefahren werden kann. Dadurch sind sie ideal für lange Strecken in der Stadt. Die größeren E-Bike Modelle können eine Geschwindigkeit von 30 km/h überschreiten und sind daher perfekt für den täglichen Pendelverkehr oder Freizeitaktivitäten geeignet!

Einige E-Fahrräder sind kleiner; daher sind sie leichter und tragbar, aber typischerweise wiegen die leichtesten E-Bikes etwa 14-16 kg. Die größeren Modelle können bis zu 18-20 kg wiegen.

E-Bikes, Fernreisen und Freizeitaktivitäten!

E-Fahrräder haben die gleichen Herausforderungen wie Elektro-Scooter, wenn es um eine Stromquelle geht. Da die meisten ähnlich wie ein E-Scooter aufgeladen werden können - oft mit einem einfachen Stecker -ist das Problem nicht wirklich beunruhigend. Kleinere E-Bikes benötigen 3 bis 5 Stunden zum Aufladen. Wenn Sie ein E-Bike zum ersten Mal montieren, müssen Sie sich daran erinnern, dass das Fahrzeug einen Elektromotor hat, der Sie mit einer sehr einfachen Berührung nach vorne fliegen lässt. Seien Sie beim Montieren vorsichtig, um sich selbst oder andere nicht zu verletzen, indem Sie Ihr E-Bike vorwärts starten.

Wie schnell können sie im Vergleich fahren?

Leichte Elektro-Bikes haben eine ähnliche Geschwindigkeit, wie normale E-Scooter, die etwa 25-30km/h beträgt. Eine Herausforderung für E-Bikes ist jedoch, dass sie im Vergleich zu E-Rollern nicht sehr handlich und mobil sind. Es ist etwas schwieriger für E-Bikes, sich zwischen die Menge oder den Verkehr in der Stadt zu drängen, da schlichtweg größer sind. 

Letztendlich kommt es auf Ihre eigenen Prioritäten und Ihren Standort an. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass es passieren kann, dass man auf einem Weg fährt, welcher eigentlich nur für Autos bestimmt ist. Das kann schnell gefährlich werden.

Am Ende müssen Sie alle bereits genannten Vor- und Nachteile berücksichtigen, um zu entscheiden, welches Fahrzeug Sie besser bedienen können, welches Modell preiswert ist und besser zu Ihnen passt. Wenn Sie Zugang zu großen Gehwegen haben, sind kleinere E-Roller und einige E-Bikes eine gute Idee.

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich als neues Transportmittel einen E-Scooter oder ein E-Bike zu kaufen, ist die Stadt, in der Sie leben, ein klares Kriterium. Machen Sie sich Gedanken darüber, woher Sie kommen und wohin Sie möchten? Dann wird schnell klar, ob ein Elektro-Fahrrad der richtige Begleiter oder ein Elektro-Scooter ist. Bei Kurzstrecken empfiehlt sich allgemein ein E-Fahrrad und bei längeren Strecken mit Steigungen ein Elektro-Scooter.

E-Scooter Ersatzteile

Wir wollen gemeinsam die Welt umweltfreundlicher machen; mit der Nutzung von E-Bikes, E-Roller etc. haben wir den ersten Schritt gemacht. Elektro-Scooter sind die beste Möglichkeit, um mobil zu bleiben, sich sportlich zu bewegen und Co2 – Ausstoß zu vermeiden. Bird, Tier, Circ, Lime und Groover sind in den Großstädten deutschlandweit verfügbar, um für mehr Mobilität und Freiheit zu sorgen. Ein E-Scooter ist nicht nur stylish auf den Straßen, sondern auch lukrativer als ein Auto.

Ein E-Roller besteht, wie ein normaler Roller auch, aus zwei Reifen, Bremsen und einem Lenker und auch E-Scooter-Fahrer sind nicht davor bewahrt sich Ersatzteile kaufen zu müssen, um ihn zu optimieren.

Amazon und Ebay

Die beliebten Einkaufs-Webseiten: Ebay und Amazon bieten Elektro-Scooter-Fans alle Ersatzteile für ihren E-Scooter an. Man kann sie bequem von zu Hause aus online kaufen und erhält sie spätestens am dritten Tag per Post.

Fit mit dem E-Roller

In unserer Kindheit war es der größte Wunsch an Weihnachten und am Geburtstag: Der eigene Roller, zwei Räder, ein Lenker und die große Freiheit. Jetzt schreiben wir das Jahr 2019 und Jahr für Jahr werden wir umweltbewusster und versuchen mit Innovationen die Umwelt zu verbessern, weniger Autos zu kaufen, uns sportlich zu betätigen und gleichzeitig noch eine gute Work-Life Balance zu haben. Zudem lassen sich die E-Scooter einfach zuklappen und bequem in der Bahn oder im Bus transportieren. Egal ob sie eine große Wohnung besitzen, nur ein WG-Zimmer haben oder in einem Studentenwohnheim leben, der E-Roller passt in jede kleine Ecke.

Elektroroller sind eine großartige Möglichkeit ohne CO2 mobil zu sein.

Im Gegensatz zu elektrischen Skateboards, braucht es nicht wirklich viel Übung, um herauszufinden, wie man einen Roller sicher fährt. Man braucht keinen Führerschein, wie bei einem Motorrad oder beim Autofahren. Und das Beste von allem: Sie müssen als Elektrorollerbesitzer auch nicht für Benzin oder Versicherung bezahlen. An jeder Straßenecke steht ein E-Scooter für dich bereit, um durch die Stadt oder zu Freunden zu fahren.

Optimiere deinen E-Roller

Wer das Bedürfnis hat, größere Reifen einzusetzen oder bessere Bremsen für noch mehr Sicherheit, einen besseren Akku oder andere Lenkerbesätze, kann dies ganz leicht einfach online bestellen und alle Ersatzteile am Scooter anbringen und losfahren.

Die Marken „Bird“, „TIER“ und „Grovergo“, versuchen den Markt nachhaltig zu beeinflussen und für einen besseren Planeten zu sorgen. E-Roller versuchen die Autonutzung in den Städten zu minimieren und den Verkehr und die zu CO2-Emission zu reduzieren.

Vorteile eines E-Scooters

Als Besitzer eines E-Scooter profitiert man nur von Vorteilen, jeder der sich schon einmal ein Auto konfiguriert hat oder hat konfigurieren lassen weiß, dass man hier die Möglichkeit hat mehrere Extras einzubauen, wie beispielsweise eine bestimmte Sorte Reifen, besonders sichere Bremsen, einen besonders haltbaren Akku oder einfach stylische Applikationen. Keine Sorge! Diese Möglichkeiten hast du auch bei unserer umweltfreundlichen Alternative: Den E-Scootern. Wer nachts gerne eine Runde um den Block fährt, bestellt sich einfach die super aufladbaren LED-Leuchten, als Ersatzteil für den Scooter, wer sich nicht sicher ist, wann der Akku leer ist, kauft sich bei Ebay oder Amazon eine verstellbare Anzeigetafel für den Lenker.

Und Shoppingqueens aufgepasst, auch für euch gibt es ein Must-Have an Ersatzteilen, und zwar den verstellbaren Gepäckträger von Amazon. Wer sich im Straßenverkehr klar positionieren möchte und zwischen Autos und E-Bikes sicherheitshalber mit einem Hup-Ton ein Stoppsignal senden möchte, findet auch hier auf Ebay, eine diverse Auswahl an Hupen für den Lenker.

Man kann alles bequem von zu Hause aus, selbst tauschen und einbauen und muss nicht zu einer kilometerweit entfernten Werkstatt fahren. YouTube zeigt, wie sich die Ersatzteile von Ebay und Amazon einbauen lassen.

E-Bike Motoren

Auch der Motor lässt sich deinen Bedürfnissen anpassen und ist immer wieder ersetzbar bzw. austauschbar. Alle Ersatzteile sind dank Ebay und Amazon schnell bei dir und du bist nicht auf eine Alternative angewiesen. Es handelt sich hier nur um wenige Einbauminuten bzw. Tauschminuten und dein E-Scooter ist wieder so gut wie neu und bereit dich von A nach B zu bringen.

Das Must-Have an Ersatzteilen!

Das Ersatzteil unter den Fans von E-Rollern ist definitiv: Das Akkukabel-Set für 36 V Batterien. Das Set besteht aus Doppelkabeln mit Sicherungskasten und Steckverbindungen, zwei kurzen Kabeln und einer Sicherung und ist jederzeit bei Amazon erhältlich.

E-Scooter schenken uns Freiheit, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, die Umwelt zu schädigen oder CO2 auszustoßen. Es sind die perfekten Begleiter im Alltag, sie lassen sich leicht verstauen und sind auch in öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu transportieren.

E-Scooter vs. Scooter

Wer schon einmal E-Tretroller gefahren ist, wird es schwer haben, sich auf einen normalen Scooter einzulassen. Mit E-Scootern muss man dank ihres E-Scooter Akkus nicht zum Aufladen zur Tankstelle fahren, sondern lediglich einen Akku in einer Transporttasche mit sich führen, sodass man im Fall der Fälle eine Batterie griffbereit hat.

Die E-Scooter Batterie bzw. der Akku

Der Motor eines E-Tretrollers ist die E-Scooter Batterie, ohne aufgeladenen Akku ist der Scooter nur ein Tretroller. Der E-Scooter-Akku bestimmt die Leistung und Reichweite des E-Tretrollers. Die bekanntesten Akkus bzw. Batterien sind mit Lithium-Ionen ausgestattet. Der Lithium-Ionen-Akku ist modern und leistungsfähig und in fast jedem Smartphone oder Laptop enthalten. Sie sind drei- bis vierfach so stark, wie der Vorgänger der Blei-Gel-Akkus. Durch ihr leichtes Gewicht sind sie leicht in einer Akku-Tasche zu transportieren und können auf jedem Weg mitgenommen werden. Auch bei Nichtnutzung eines Akkus über mehrere Tage funktioniert die E-Scooter-Batterie einwandfrei und ist sofort einsatzbereit.

Der Akku muss auch nicht komplett entladen sein - um ihn auszutauschen, sollte ein Akku nur noch 15 % haben. Möchte man aber trotzdem sicher gehen und den Akku im Vorhinein austauschen, ist das kein Problem. Bei längeren Strecken mit keiner bis wenig Steigung hält ein Akku lang, bei Steigungen können sie den Akku einfach und unkompliziert austauschen.

E-Scooter Modelle mit austauschbaren Akkus

Alle E-Scooter der Firmen: „Bird“, „TIER“ und „Grovergo“ haben das Privileg eines austauschbaren E-Scooter-Akkus. Die austauschbaren Akkus kosten im Schnitt weniger, als eine halbe Tankfüllung für einen Kleinwagen und sind leicht transportierbar. Im Gegensatz zu einem Benzin-Tornister wiegt ein Akku so viel wie eine Powerbank oder eine große Batterie für Laptops.

Sowohl Erwachsene als auch Kinder können den Akku bzw. die E-Scooter Batterie leicht von A nach B transportieren. Transporttaschen für Akkus und Batterien gibt es in allen Varianten und allen Farben. Sie sind handlich und nehmen kaum Platz ein.

Funktionsweise und Handhabung

Wie man einen E-Scooter Akku ersetzt bzw. austauscht, ist in mehreren Videos auf YouTube und im Internet erklärt. Der Akku wird herausgeklickt und die neue Batterie aus der Akku-Tasche herausgenommen und eingesetzt.

E-Scooter sind einfach die Innovation der Zukunft. Die Tretroller mit herausnehmbaren Akkus erleben gerade ihren Durchbruch, mit der austauschbaren Batterie ist keine Strecke mehr zu lang und keine Steigung zu hoch. E-Scooter machen allen Fahrzeugen Konkurrenz, sie sind leicht zu handhaben, man benötigt keinen Führerschein, hat keine hohen Kosten und muss keine Tankstellen aufsuchen, da die Batterien immer austauschbar sind. Im Büro, während der Arbeit oder in der Schule und sogar im Restaurant, während Sie ihren ersten Gang genießen, kann der Akku des E-Tretrollers laden und sie kommen sicher und mit wenig Aufwand nach Hause. Alle Modelle auf der e-Pilot Plattform profitieren von den herausnehmbaren Akkus mit Akku-Tasche und Transporttasche für Bus und Bahn.

Der E-Scooter-Akku allgemein

Der E-Scooter Akku ist klein und kompakt mit einer hohen Voltzahl, damit er lange hält und den Fahrer an jedes Ziel bringen kann. Die Transporttasche lässt sich, wie eine Sporttasche, über die Schulter hängen oder in der Hand tragen. Die Akku-Tasche hat kaum Eigengewicht und verfügt über Handgriffe zum Tragen. Die E-Scooter Batterie sieht aus wie ein großer schwarzer Quader mit roten Leitungen. Durch seine Form ist er der Akku Tasche perfekt angepasst und lässt sich vorne am Lenker der E-Tretroller oder auf dem Gepäckträger des E-Scooter einwandfrei befestigen.

Jetzt brauchen sie keine Angst mehr haben, wenn auf ihrem Display erscheint, das ihr Akku in weniger als 10 Metern keine Batterie mehr hat, denn sie haben zur Not immer eine Transporttasche mit Akku-Tasche mit Akku bzw. Ersatzbatterie für ihren E-Scooter dabei.

Vorsicht beim Akku!

Bei der ersten Fahrt sollte der Akku des E-Scooters vollständig geladen sein, die Batterie sollte nicht unter die Temperatur von gefühlter Zimmertemperatur sinken.Das gilt sowohl für während der Fahrt oder wenn ihr E-Tretroller zuhause in der Ecke oder in der Bahn liegt.

Für welchen Akku sollte man sich entscheiden?

Wie groß der Akku für den E-Scooter sein sollte, ist individuell jedem Fahrer überlassen. Gehört man eher zu den Personen, die lange Strecken mit vielen Steigungen fahren und möchte man zudem auch noch schnell an Ort und Stelle sein und reizt daher die volle Kapazität der Batterie des E-tretrollers aus, sollte man sich über alle Varianten einer E-Scooter Batterie informieren, welche Vor- bzw. Nachteile der Akku aufweist.

„Ich möchte einen E-Scooter Mama!“

Kinder wollen die Welt erforschen und das am liebsten auf eigene Faust. Wir alle wissen noch genau, wie unser erster Roller aussah, mit dem wir allein zur Schule fahren durften. Als ich drei Jahre alt war, bekam ich ein Fahrrad aus Holz mit Rollen, als Kind fand ich es großartig, vom Wohnzimmer in die Küche fahren zu können. Mit acht Jahren bekam ich meinen ersten Kick-Roller und mit 12 Jahren durfte ich manchmal das alte Mofa von meiner Oma fahren - das war für mich damals das Größte. Die Kinder und Minderjährigen von heute kann man damit nicht mehr beeindrucken. Auf ihren Wunschzetteln steht ein E-Roller ganz oben. Als Eltern macht man sich immer Sorgen um seine Kinder und möchte am liebsten immer seine schützende Hand über ihnen halten. Aber spätestens mit 12 Jahren möchten sie zu den „Großen“ gehören und auch am öffentlichen Verkehr teilnehmen.

Die Straßenregelung in Deutschland

Mit Vollendung des zwölften Lebensjahres dürfen Kinder in Deutschland mit einer Geschwindigkeit von 12 km/h auf der Straße fahren. Das Fahren auf Gehwegen und Radwegen ist natürlich auch gestattet. Das Gesetz trat im April 2019 in Kraft. Ein Gesetz zur Helmpflicht beim Gebrauch von E-Scootern ab 12 Jahren wurde nicht erlassen.

E-Roller für Kinder ab 3 Jahren bis 12 Jahre

Hier handelt es sich um einen Motor, mit weniger als 150 Watt. Die Reichweite beträgt nur wenige Kilometer und der Akku reicht für einen 60-minütigen Fahrspaß aus. Diese E-Scooter haben selbstverständlich keine Straßenzulassung.

E-Scooter im Test

Wir haben verschiedene E-Scooter Modelle getestet, einen Preisvergleich gemacht und Onlineshops verglichen.

Elektroroller für Kinder ab 3 Jahren.

Die Kleinen dürfen auch schon fahren, ganz nach dem Motto: „Übung macht den Meister!“ Die Elektroroller für die ganz Kleinen haben einen integrierten Sitz, der ihnen Sicherheit gibt, falls es mit dem laufen doch nicht immer funktioniert. Mit den kleinen Fahrzeugen haben die Kinder 40 Minuten Fahrspaß und können ca. 3 km/h fahren. Für uns Erwachsene, sind 3 km/h nicht viel, aber für unsere Nachkommen ist das sehr schnell. Der Gashebel wurde hier kinderfreundlich zu einem Start/Stopp-Knopf umgestalten. Den Elektroroller „Razor Kinder Elektroroller Lil 'e“ kann man im Online Shop bei Amazon für knapp 60 Euro in mehreren Farben kaufen.

Elektro-Scooter für Kinder ab 8 Jahren

Wenn Kinder in die Schule gehen, werden sie selbstständiger und möchten selber zu ihren Freunden und in die Schule fahren - kein Problem mit den neuen E-Scooter Modellen. Das beliebteste Modell ist der „Razor Elektro-Scooter mit Motor“. Den E-Roller kann man für 142,99 Euro im Onlineshop kaufen. Ein teureres Modell „TAKIRA Racing V6 E-Scooter“ mit besserem Motor ist im Preisvergleich mit 179,99 Euro teurer, aber kann auch später ab 12 Jahren im öffentlichen Straßenverkehr genutzt werden.

E-Scooter für Minderjährige ab 12 Jahren

Ab jetzt dürfen die Minderjährigen auf der öffentlichen Straße fahren. Kinder ab 12 Jahren haben hier eine größere Auswahl an E-Scootern, da jetzt mehr erlaubt ist, das heißt, die Wattzahl darf deutlich höher als 150 Watt sein und die Minderjährigen dürfen bis zu 12 km/h auf der Straße fahren. Ein beliebtes Modell ist der „M MEGAWHEELS“ ab 235,99 Euro. Er ist online in mehreren Shops zu erwerben. Er ist faltbar und perfekt für Kinder ab 12 Jahren, da er kaum Eigengewicht hat und leicht zu transportieren ist. Er ist in den Farben: Rosa, blau und grün erhältlich und verfügt über einen Motor mit 250 Watt.

Wer im Preisvergleich eine etwas günstigere Variante sucht, ist beim „Razor Elektroroller“ für 198,80 Euro richtig. Diesen kann man jedoch nur in der Farbe Schwarz im Onlineshop kaufen. Er erreicht eine Geschwindigkeit von 16 km/h und die Batterie hält bis zu 40 min Fahrspaß aus. Das maximale Gewicht für dieses Modell beträgt aus Sicherheitsgründen 54 Kg und ist daher nicht für jeden geeignet.

Ein weiteres Modell ist der „Smarthlon Elektroroller“ mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h, dem höchsten Sicherheitsniveau und zwei Geschwindigkeitsstufen. Im Preisvergleich ist er mit ca. 300 Euro das teuerste, aber auch sicherste Modell.

Allgemeine Kaufkriterien für einen Kinder E-Scooter

Was ist bei dem Kauf eines E-Rollers für ihr Kind wichtig? Zum einen das Gewicht, der E-Scooter darf nicht zu schwer sein bzw. nicht mehr als 15 kg wiegen, damit ihn ihr Kind im Notfall tragen kann. Ein höhenverstellbarer Lenker ist von Vorteil, so kann der Elektro-Scooter sich der aktuellen Körpergröße ihres Kindes anpassen und sorgt für langanhaltenden Spaß. Die Reifen sollten Luft befüllt sein, denn je größer die Reifen, desto weniger besteht das Risiko durch Unebenheiten auf den Straßen zu stürzen. Und ganz wichtig: Auch wenn es keine Helmpflicht auf den Straßen in Deutschland gibt und es auch Kindern erlaubt ist ohne Helm mit dem E-Scooter zu fahren, achten Sie darauf, dass ihr Kind einen Helm trägt.

Mit dem Taycan bringt Porsche Anfang 2020 sein erstes Elektroauto auf den Markt. Mit bis zu 600 PS und zwei Elektromotoren ausgestattet punktet der fast fünf Meter lange Riese mit einem für Porsche typischen, dynamischen Fahrwerk. Trotz des stolzen Gewichts von fast 2 Tonnen gleitet er sanft über Stock und Stein, wie die bisherigen Test-Fahrten mit den Prototypen beweisen. In gerade einmal 3 Sekunden sprintet das „Pferd“, so die Übersetzung des Namens Taycan in vielen orientalischen Sprachen, von 0 auf 100 km/h. Um die 200 km/h-Grenze zu knacken braucht die erste Elektrovariante von Porsche etwa 12 Sekunden. Die maximale Geschwindigkeit beim 600-PS-Modell wird 250 km/h sein.

Auge um Auge, Zahn um Zahn – wie der Taycan im Vergleich abschneidet

Seit den ersten Testfahrten des Porsche Taycan steht eines ganz klar fest: Der Taycan besticht nicht nur durch sein typisches Porsche-Design. Das adaptive Fahrwerk und die Allrad-Lenkung sorgen für ein äußerst komfortables Fahrgefühl. Für sein erstes Elektroauto setzt Porsche auf eine 800-Volt-Systemtechnik, während Hersteller anderer Elektroautos in der Regel 400 Volt verwenden. Dank der doppelten Leistung verkürzt sich die Aufladezeit des Akkus enorm. Für eine Reichweite von 100 Kilometern braucht der Taycan gerade einmal 4 Minuten. Im Gegensatz zum Porsche GT 3 liegt der Schwerpunkt beim Taycan noch tiefer, was dafür sorgt, dass er noch besser auf der Straße liegt. Der Autohersteller will sich mit dem Taycan ganz bewusst von den Elektro-Autos seiner Konkurrenz abheben. Daher setzte Porsche bei der Entwicklung alles daran, dass der Taycan noch sportlicher und schneller als der Audi e-tron GT, der Tesla Model S und der Mercedes EQC ist.

Genug der Fakten – wie alltagstauglich ist denn nun der Porsche Taycan?

Mit einem Batterieblock von 95 kWh beträgt die Reichweite des Porsche Taycan bis zu 500 Kilometer. Im Gegensatz zur herkömmlichen Bauweise aller anderen Hersteller setzt Porsche bei seinem ersten Elektroauto auf so genannte „Fußgaragen“. Diese sind in Form einer Kuhle direkt in den Unterboden vor den vier Sitzen eingelassen und bieten somit gleich zwei entscheidende Vorteile: zum einen bieten sie auch größeren Insassen genügend Platz für die Füße. Zum anderen verleihen die Fußgaragen dem Fahrzeug zu einer extrem flachen Karosserie. Das Cockpit wirkt futuristisch und luxuriös: Sämtliche Elemente lassen sich per Touchscreen bedienen. Auf der linken Seite des Lenkrads befindet sich – wie bereits beim Mission E – der Startknopf. Zugleich kann der Fahrer mit einem Drehschalter am Lenkrad die unterschiedlichen Fahrmodi auswählen. Die ersten 6 Millionen Test-Kilometer versprechen also Fahrspaß pur bei jeder Menge Komfort und Dynamik.

E-Scooter sind der neue Trend auf den Straßen! Umgeht man mit den Fahrzeugen wirklich den Berufsverkehr und ist somit schneller am Ziel? Kommt man, sowohl von der Schule als auch von der Universität schneller und sicher von A nach B und kann sich den Autokauf sparen? Sind die Fahrzeuge wirklich so leicht zu transportieren?

E-Scooter im Test

Zwei Räder und ein Lenker, die beliebten Elektroroller. Machen wir den Alltagstest: Stell dir vor, du bist eine junge Studentin und wohnst in Augsburg und musst jeden Morgen pendeln, von München nach Augsburg und wieder zurück, dazu kommt der alltägliche Berufsverkehr und der Alltag in der Universität.

Die Praxistauglichkeit

Wie sieht es hier mit der Praxistauglichkeit aus, macht es Sinn, für die Studentin sich einen E-Scooter anzuschaffen oder wäre ein Auto doch praktischer?!? Der Fahrtweg von München nach Augsburg ist nicht lang, es gibt keine Steigungen, also liegt hier kein Problem für den Akku des Elektrorollers vor. Die Studentin kann den E-Scooter, aufgrund seines relativ leichten Gewichtes und faltbaren Konzeptes, einfach zusammenklappen und mit einem Band über der Schulter in ihre Wohnung oder in den Keller tragen.

Ein anderes Beispiel für die Praxistauglichkeit eines Elektro-Scooter: Ein Anwalt ist genervt vom ewigen Pendeln und dem endlosen Berufsverkehr im Alltag. Wie gut sich hier ein E-Scooter macht, zeigen wir im Alltagstest: Der Anwalt geht zur Straße und startet seinen Elektroroller, er kann vorbeifahren an allen wartenden Autos, die aufgrund des Berufsverkehrs im Stau stecken, und bequem zur Arbeit fahren. Das Modell des Herren ist nicht zusammenklappbar bzw. nicht faltbar und hat ein deutlich höheres Eigengewicht. Seine Fahrtwege sind nicht lang, aber mit einem Auto wäre er aufgrund von Stau und Pendelverkehr viel länger unterwegs. Der Test hat ergeben, dass ein Modell zum zusammenklappen besser wäre, da man im Notfall ein Taxi aufsuchen kann und den E-Roller in den Kofferraum legen kann.

Meine eigenen Testergebnisse in Bezug auf Praxistauglichkeit, Gewicht, Fahrtwege und weitere Aspekte:

Der Roller reduziert meine Pendelzeit von einer Stunde auf 15 Minuten und es ist einfach eine unglaublich lustige Art im Alltag zur Arbeit, in die Schule oder zur Universität zu kommen. Ich freue mich jeden Tag darauf. Es hat auch meinen Uber- und Taxi-Verbrauch reduziert und ich habe Fahrtwege zu Orten unternommen, die sich vorher etwas zu lang als Fußgänger anfühlten. Ich kann zum Lebensmittelgeschäft fahren, mich bei Starbucks zum Kaffee treffen und sogar problemlos zu Arztterminen in Westerland kommen und das alles in weniger als 30 Minuten. Erst neulich bin ich von Westerland nach List gefahren ohne Pause, bevor mein E-Scooter keinen Akku mehr hatte!

Alle Vorteile im Überblick

Einer der Vorteile ist die Möglichkeit, den Elektroroller in der Mitte zu falten und in den Kofferraum eines Autos zu legen. Das bedeutet, dass ich nicht genau planen muss, wie ich nach Hause kommen werde, da ich immer irgendwo hingehen und dann beschließen kann, einen Uber bzw. ein Taxi zurückzunehmen, wenn es zu dunkel, zu kalt oder zu fern ist, um selbst zu fahren. Das ist einer der Hauptvorteile eines E-Scooters gegenüber einem Fahrrad.

Ich bin früher immer Fahrrad gefahren, aber nach einer Abendveranstaltung nach Hause zu kommen, war oft eine Qual und mit dem Taxi im Berufsverkehr zu stecken ist einfach nicht schön.

Die Faltfunktion und das leichte Gewicht hat auch den Vorteil, dass man den E-Scooter in der Regel an jeden Ort mitnehmen kann. Man kann den E-Scooter aufheben und für kurze Zeiträume tragen oder kann ihn im Alltag nach der Universität leicht unter einen Schreibtisch oder einen Restauranttisch stellen, sodass man sich keine Sorgen machen muss, dass er gestohlen wird.

Ein letzter Vorteil des Elektrorollers ist die Leichtigkeit, mit der ich auf- oder abspringen kann. Ich benutze die Straße in der Regel, wenn ich mit meinem E-Scooter im Alltag unterwegs bin, aber ich kann auch über Fußgängerüberwege laufen oder schnell absteigen, wenn es eine Situation gibt, die dies abverlangt.

Nachteile eines E-Scooters

Allerdings ist einer seiner Nachteile, dass es nicht wirklich eine Möglichkeit gibt, den E-Scooter auf die gleiche Weise abzusperren, wie man ein Fahrrad absperren kann. Du kannst nicht irgendwo hingehen, abschließen und dann wandern. Du kannst nicht zu einem Einkaufszentrum gehen, abschließen und dann, wie alltäglich einkaufen gehen. Man muss den Scooter irgendwie mitnehmen, was nicht immer praktisch ist.

Es gibt die Möglichkeit einer App, die vor Diebstahl schützen soll. Ich habe bei mir die Einstellung aktiviert, die mein Handy klingeln lässt, wenn jemand versucht, den Elektroroller ohne Erlaubnis zu benutzen, aber ich bin mir nicht sicher, ob dies viel im Alltag bringen würde. Meines Erachtens ist es nicht sicher genug, um einen Diebstahl verhindern zu können, da es nicht schwer ist, den E-Scooter aufzuheben und wegzutragen, ohne ihn überhaupt einzuschalten. Die App würde in diesem Fall nicht reagieren.

Als Nächstes habe ich ausprobiert, ob es möglich ist, sicher und einfach einhändig zu fahren, um anderen Verkehrsteilnehmern Handzeichen geben zu können. Mein Fazit: Einhändig im Alltag und während des Berufsverkehrs zu fahren, fühlt sich für mich viel schwieriger an, als auf einem Fahrrad, sodass es schwierig sein kann, Armzeichen zu geben, um eine Kurve anzuzeigen oder anderen Fahrern ein Handzeichen zu geben.

E-Scooter vs. Bike

Die eingebauten Lichter sind wirklich praktisch! Eine Sache, die mir beim Radfahren auf die Nerven ging, war, dass ich daran denken musste, meine Lichter aufgeladen zu halten, während ich in der Schule oder Universität bin. Mit dem Elektroroller muss ich mir keine Sorgen machen. Die Lichter sind da, wenn ich sie brauche und der Akku macht nicht schlapp. 

Allgemeines Fazit:

Das Hauptproblem des E-Scooters, auf das ich während des Tests gestoßen bin, ist der Umgang mit schlecht gepflasterten Straßen. Es ist nicht sehr angenehm mit Erschütterungen, aufgrund des schlechten Straßenbaus und zu schmalen Reifen des E-Scooters, zur Universität oder zur Schule zu fahren. Dennoch habe ich festgestellt, dass er mehr aushalten kann, als ich beim Test über Praxistauglichkeit erwartet habe.

Bereits seit dem 15. Juni dürfen Elektro-Scooter per Gesetz auf deutschen Straßen fahren. Die ersten Sharing-Dienste wie Lime, Bird oder Tier bieten ihre Elektro-Scooter bereits zum Ausleihen an. Jetzt, wo E-Scooter die legale Straßenzulassung erhalten haben, stellt sich dem einen oder anderen die Frage, ob es vielleicht sogar Sinn macht, sich einen eigenen E-Roller anzuschaffen. Doch wie schlagen sich die aktuellen Modelle der E-Scooter im Vergleich? Und welches sind die besten E-Scooter mit Straßenzulassung? Wir haben die gängigen Modelle einmal genauer unter die Lupe genommen.

Was muss man vor dem Kauf eines E-Scooters beachten?

Wer mit einem Elektro-Scooter auf öffentlichen Straßen fahren will, muss nicht nur die Straßenverkehrsordnung beherrschen. Auch das Mindestalter, die maximale Geschwindigkeit sowie die zulässige Maximalleistung solltest du vor dem Kauf beachten. In Deutschland dürfen Personen ab 14 Jahre seit Juni 2019 einen Elektro-Scooter fahren. Eine Helmpflicht besteht nicht, dennoch ist das Tragen eines Helmes aus Sicherheitsgründen unbedingt empfehlenswert. Für den Straßenverkehr zugelassen werden ausschließlich E-Roller, die maximal 20 km/h schnell fahren können und eine maximale Leistung von 500 Watt haben. Eine kurzzeitige Spitzenleistung von bis zu 700 Watt ist jedoch erlaubt. Zudem muss der Elektro-Scooter mit zwei unabhängigen Bremsen für Vorder- und Hinterrad sowie vorn und hinten jeweils einem Licht ausgestattet sein, damit er die Straßenzulassung bekommt.

Welche Kriterien spielen beim E-Scooter-Vergleich eine Rolle?

Beim Kauf eines E-Scooters spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Neben dem Preis für die Anschaffung sind es vor allem die Leistung und die Reichweite, die entscheidend für einen Kauf sein können. Doch auch das Handling, das Gewicht sowie die maximale Tragkraft sollte man vor dem Kauf sorgfältig prüfen. Weiterhin unterscheiden sich die Elektro-Scooter in Sachen Akku-Ladezeit und Ausstattung, sodass ein genauerer Blick auf die technischen Daten der einzelnen E-Roller auf jeden Fall empfehlenswert ist.

Worauf es beim Vergleich von Elektro-Scootern noch ankommt

Es gibt bereits eine Vielzahl an Elektro-Scootern auf dem Markt. Wer jedoch auf der Suche nach einem E-Scooter mit Straßenzulassung ist, sollte die in Frage kommenden Modelle unbedingt vor dem Kauf überprüfen. Denn nur, wenn der E-Scooter die oben genannten Kriterien hinsichtlich Maximalgeschwindigkeit, Leistung und Straßenverkehrstauglichkeit erfüllt, darfst du damit auch auf öffentlichen Wegen fahren. Günstige E-Roller sind meist nur für den privaten Gebrauch geeignet. Zu hoch motorisierte Modelle hingegen dürfen ebenfalls nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Hast du einen passenden E-Scooter mit Straßenzulassung gefunden, bedarf es noch einer passenden Versicherung für Elektro-Scooter.

Wie schlagen sich die E-Scooter im Test?

Das untere Preissegment für E-Scooter beginnt bei etwa 300 Euro. Die meisten dieser Roller erfüllen jedoch (noch) nicht alle Voraussetzungen für eine Zulassung im deutschen Straßenverkehr. Derzeit sind bereits einige Modelle auf dem Markt, die etwa 600 – 700 Euro kosten und durchaus bereits die begehrte Straßenzulassung erhalten haben. Elektro-Scooter mit Straßenzulassung im oberen Preissegment liegen bei etwa 2.000 Euro. Doch der Preis alleine ist nicht immer ausschlaggebend. Getestet von der Dekra erfüllen unter anderem folgende Modelle alle Kriterien für eine Straßenzulassung in Deutschland:

Modell / Bezeichnung

Moovi

Revoluzzer 3.0 Basic 20

Metz moover

Maße

93 x 50 x 110 cm

145 x 63 x 115 cm

117,5 x 51 x 100 / 117 cm (Lenkerhöhe verstellbar)

max. Geschwindigkeit

20 km/h

20 km/h

20 km/h

Gewicht

10 kg

50 kg

16 kg

max. Reichweite

25 km

30 km

25 km

Akku-Ladezeit

ca. 2-4 h

ca. 6 – 8 Stunden

ca. 4 h

Leistung in Watt

150 Watt

600 Watt

500 Watt Spitze

250 Watt dauerhaft

Ausstattung

• einhändige Klappfunktion

• inklusive höhenverstellbarem Sitz

• 12“ Luftbereifung 

• LED-Licht mit Tagfahrlichtfunktion

• made in Germany

Preis

ab ca. 749 €

ab ca. 999 €

ab 1.990 €

Die Angabe der maximalen Leistung in Watt ist nicht zwangsläufig ausschlaggebend für den Fahrspaß, so auch das Ergebnis des E-Scooter-Tests des Technikmagazins CHIP. Während der Metz moover laut Testergebnis beispielsweise kleinere Bergauffahrten gut meistert, überzeugt er weniger in Sachen Federung und Fahrstabilität. Durch die verhältnismäßig kleinen Luftreifen ist besonders bei Bordsteinen erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet hingegen der Moovi. Vor allem das extrem niedrige Gewicht von gerade einmal 10 kg sowie sein handliches Format und die Einhand-Klappfunktion überzeugen. Die Leistung ist nicht so stark wie sein seinen teureren Konkurrenten; dafür besticht der Moovi wiederum bei der Akku-Ladezeit. Wer lieber auf seinem E-Scooter sitzen möchte, ist beispielsweise mit dem Revoluzzer 3.0 Basic 20 gut bedient. Der höhenverstellbare Sitz bietet ausreichend Komfort. Mit 50 kg Gewicht und einer maximalen Akku-Ladezeit von bis zu 8 Stunden überzeugt der Revoluzzer jedoch nicht in allen Punkten.

Auch BMW baut E-Scooter der Extraklasse

Auch der Automobilhersteller BMW setzt auf die innovative und umweltschonende Möglichkeit der Fortbewegung. Mit seinem Modell BMW X2 City setzt der Automobilkonzern den Maßstab für E-Scooter der Extraklasse ziemlich hoch. Der BMW X2 City kostet schlappe 2.399 €, bietet dafür jedoch auch einige Extras wie zum Beispiel 16-Zoll-Luftreifen, eine Rücklicht-Bremskopplung sowie hydraulische Magura-Bremsscheiben, die dem E-Roller einen vorbildlichen Bremsweg von nicht einmal 2 Metern (bei einer Ausgangsgeschwindigkeit von 20 km/h) bescheren. Gesetzlich vorgeschrieben sind maximal 4,4 Meter. Klarer Minuspunkt beim BMW X2 City ist sein Gewicht, das mit 23 kg nicht gerade ein Leichtgewicht ist, sowie die Länge des Scooters von 1,50 Meter. Immerhin bietet der Koloss dafür eine maximale Traglast von bis zu 150 kg.

Fazit des E-Scooter-Tests mit Straßenzulassung

Es gibt zahlreiche kleinere und größere Unterschiede bei den Elektro-Scootern. Vor allem bezüglich der gesetzlichen Anforderungen solltest du dir vor dem Kauf ausreichend Informationen einholen und die einzelnen Modelle sorgfältig miteinander vergleichen. Auch wenn der Preis nicht immer über die Qualität eines Elektro-Scooters entscheidet, so muss man jedoch sagen, dass die derzeitig verfügbaren Modelle, die weniger als 500 € kosten, nur in den seltensten Fällen die Straßenzulassung erhalten haben. 

Wer plant, sich einen Elektroroller zuzulegen, kann mitunter vom so genannten Umweltbonus oder einer anderen Art von Prämie profitieren. Bereits in mehreren Städten in Deutschland kannst du bereits jetzt verschiedene Subventionen nutzen, um entweder den Anschaffungskosten zu reduzieren oder zumindest um anderweitig einen Nutzen aus dem Kauf zu ziehen. Welche Städte den Umweltbonus gewähren und welche Städte anderweitige Subventionen anbieten, erfährst du hier.

Was versteht man unter dem Umweltbonus?

Einen bundesweiten Umweltbonus gibt es derzeit noch nicht, aber zahlreiche deutsche Städte und Kommunen bezuschussen den Kauf von Elektro-Scootern, um die umweltschonende Art des Transports zu fördern. Dies kann sowohl in Form von Subventionen, also durch finanzielle Unterstützung, als auch in Form von Prämien geschehen. Während einige Städte bares Geld für den Kauf eines E-Scooters zahlen, bieten andere beispielsweise spezielle Vorzüge durch Kooperationen und Partnerschaften. Einige Städte bezuschussen jedoch nur den Kauf einer bestimmten Elektro-Scooter-Marke und sind auch nur gültig, wenn man Kunde der dortigen Wasserwerke ist. 

Wie hoch ist der Umweltbonus für Elektro-Scooter?

Spitzenreiter in Sachen Förderung für E-Scooter ist aktuell München. Hier können Käufer eines E-Rollers bis zu 1.000 € an Zuschüssen erhalten. Darüber hinaus wirbt die Stadt mit weiteren 1.000 € als Abwrackprämie und bis zu 200 € an Ökobonus. Maximal kann man hier also aktuell bis zu 2.200 € an Rabatt herausschlagen. Mehrere Städte wie Hagen und Würzburg bezuschussen den Kauf immerhin noch mit bis zu 400 €. In Erlangen gibt es derzeit eine Subvention von 200 € und in Mainz sind es immerhin noch 150 €. Je nach Stadt gelten meist besondere Voraussetzungen, um die Zuschüsse zu bekommen. In Kürze werden sicherlich weitere Städte nachziehen und ebenfalls eine Förderung für Elektroroller anbieten.

Welche Alternativen Fördermöglichkeiten gibt es für E-Roller?

Die Stadt Göttingen bietet aktuell ein Kombi-Angebot aus Strom und E-Scooter-Zuschuss für all diejenigen, die Kunden der Stadtwerke Göttingen sind oder es werden wollen. Mit dem Paket GöStrom kann man derzeit bis zu 400 € als Zuschuss beim Kauf eines KITO Elektrorollers bekommen. Gleichzeitig erhält man reinen Ökostrom aus Wasserkraft, womit die Stadt Göttingen zeigen will, wie umweltfreundlich sie ist. Ein ähnliches Angebot findet man derzeit auch in Lüdenscheid. Ist man bereits Kunde der Stadtwerke Lüdenscheid, kann man auch dort bis zu 400 € Rabatt auf einen KITO E-Roller bekommen. Eine ganz andere Art der Förderung für Elektroroller bieten einige Versicherer: Da ein Elektro-Scooter mit Straßenzulassung eine passende Versicherung benötigt, verbirgt sich hier mitunter weiteres Sparpotenzial: Die Bayrische Beamtenversicherung gewährt beispielsweise einen erhöhten Schadenfreiheitsrabatt auf die Kfz-Versicherung auf unfallfreie E-Scooter-Jahren. Und bei der HUK Coburg kannst du deinen E-Roller für gerade einmal 1,25 € pro Monat mitversichern, wenn du dort bereits dein Auto versichert hast.

Welche Förderungen für Elektro-Scooter gibt es in Berlin?

Aktuell leider keine. Jan Thomas, der Sprecher der Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) nennt als Grund für die fehlende Förderung unter anderem, dass das Sharing-Angebot den derzeitigen Bedarf gut abdecke. Recht hat Thomas insofern, als dass Berlin derzeit die einzige Stadt in Deutschland ist, in der bereits drei verschiedene Sharing-Anbieter ihre E-Scooter vermieten. Neben dem Berliner E-Scooter-Sharing-Startup TIER sind es zwei weitere Startups, die in Berlin nur den Anfang eines interessanten Sharing-Marktes sehen. Sowohl Circ als auch der Sharing-Anbieter LimeBike planen bereits, ihre Elektroroller künftig auch in Köln und Hamburg anzubieten. Geht das Konzept der umweltfreundlichen Transportmöglichkeit auf, werden schon bald zahlreiche weitere Städte folgen. 

E-Fahrzeuge in Deutschland immer beliebter

Elektromobilität erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Mit der am 15. Juni 2019 in Kraft getretenen Kleinstelektrofahrzeuge Verordnung, umgangssprachlich auch als E-Scooter-Gesetz bekannt, steigt die Zahl der E-Roller-Anbieter und solcher, die sich für den Kauf eines Elektro-Scooters interessieren. Die steigende Nachfrage animiert Hersteller deutscher wie auch ausländischer Herkunft und sorgt bereits jetzt für kleinere Preiskämpfe. Die Anschaffungskosten für einen E-Scooter mit Straßenzulassung in Deutschland beginnen bei einigen hundert € und enden aktuell bei knapp 2.500 €. Selbst der Automobilhersteller BMW versucht, mit einem Modell im Bereich der Elektroroller Fuß zu fassen. Die Themen E-Mobilität und Nachhaltigkeit nehmen derzeit einen immer höheren Stellenwert ein, speziell bei den Deutschen, da das Bewusstsein für die Umwelt und somit den Umweltschutz wächst.

Lohnt es sich zu warten, wenn meine Stadt noch keinen Umweltbonus anbietet?

Die Förderangebote deutscher Städte werden sicherlich in den kommenden Jahren steigen, sodass weitere Städte und Kommunen mit verschiedenen Umweltboni nachziehen werden. Wann das genau sein wird, ist jedoch nicht abschätzbar. Warum es sich dennoch aktuell noch mit dem Kauf eines E-Scooters zu warten, ist der Preis. Mit etwa 500 bis 2.500 € sind die Anschaffungskosten momentan noch sehr hoch. Dank der neuen Verordnung stehen wir gerade erst am Anfang der E-Scooter-Ära. Mit zunehmender Anzahl an Anbietern wird es mehr Konkurrenz geben. Für dich als Verbraucher heißt das, dass die Konkurrenten irgendwann einen Preiskampf anfangen werden. Sobald sie sich schließlich versuchen, gegenseitig preislich zu unterbieten, ist der Kauf eines Elektrorollers am sinnvollsten. 

Seit dem 15. Juni 2019 dürfen Elektro-Scooter legal auf deutschen Straßen und Radwegen fahren – sofern sie bestimmte Kriterien erfüllen. Die ersten Sharing-Anbieter sind daher bereits in Berlin präsent, um ihre E-Scooter in der gesamten Innenstadt zum Ausleihen anzubieten. Doch ist es vielleicht effektiver, sich selbst einen Elektro-Scooter zuzulegen? Wie hoch sind die Anschaffungskosten und welches sind die günstigsten E-Scooter zum Kaufen? Was muss man beim Kauf eines E-Rollers beachten und welche Unterschiede gibt es bei den verschiedenen Elektro-Scootern? Wir haben die wichtigsten Informationen für dich zusammengestellt.

Welche Unterschiede gibt es bei E-Scootern?

Seitdem E-Scooter per Gesetz unter bestimmten Voraussetzungen am Straßenverkehr teilnehmen dürfen, unterscheidet man zunächst zwischen Elektro-Scootern mit Straßenzulassung und solchen ohne die Erlaubnis, am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Das Gesetz schreibt vor, dass nur diejenigen E-Scooter eine Straßenzulassung bekommen, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
  • Maximal-Leistung: 500 Watt (Spitzenwerte von bis zu 700 Watt sind erlaubt)
  • Zwei separate Bremsen
  • Scheinwerfer, Schlussleuchte, Rückstrahler und zwei Seitenreflektoren
  • Klingel
  • Gültige Versicherungsplakette

Was kosten E-Scooter mit Straßenzulassung?

E-Scooter mit Straßenzulassung gibt es ab rund 400 Euro. Einer der günstigsten Elektro-Scooter mit Straßenzulassung ist der iconBIT IK-1971K PRO E-Board. Der knapp 400-Euro teure E-Roller erfüllt alle Kriterien, um am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen: Seine maximale Geschwindigkeit ist bauartbedingt 20 km/h und seine maximale Leistung beträgt 350 Watt. Darüber hinaus verfügt er über sämtliche Ausstattungsmerkmale wie Licht vorne und hinten sowie zwei voneinander unabhängigen Bremsen. Das Maximalgewicht ist mit 100 kg durchschnittlich. Die Akku-Ladezeit beträgt etwa 5 Stunden, was ebenfalls einen guten Mittelwert darstellt. Für etwa 500 bis 750 Euro findest du im Netz zahlreiche weitere E-Scooter mit Straßenzulassung, wie beispielsweise den iconBIT IK-1972 TRACER oder den Moovi, der vor allem durch sein leichtes Eigengewicht von gerade einmal 10 kg sowie seine kurze Akku-Ladezeit (maximal 4 Stunden) besticht. Außerdem überzeugt der Moovi trotz seiner „nur“ 150 Watt Maximalleistung durch Ausdauer und ein gutes Handling. Der Preis ist mit 750 € jedoch auch eher im oberen Mittelfeld angesiedelt.

Wie viel muss man für einen guten Elektro-Scooter mit Straßenzulassung ausgeben?

Der Markt und somit die Auswahl an Elektro-Scootern ist groß – und dank der neuen Verordnung für E-Scooter wächst er gerade rapide. Aktuell sind die Preise für qualitativ hochwertige Elektro-Scooter noch recht hoch – allerdings wird die Konkurrenz der Anbieter immer größer, sodass sicherlich auch die Preise bald fallen werden. Für die teuersten Modelle, wie beispielsweise den Metz moover oder den BMW X2 City muss man derzeit noch 2.000 € beziehungsweise 2.400 € hinblättern. Im Praxistest hat das Modell vom Automobilhersteller BMW allerdings wenig überzeugt. Ein hoher Anschaffungspreis bedeutet also nicht zwangsläufig, dass der E-Scooter unschlagbar gut ist. Wenn sich die Preise in den nächsten Monaten so langsam einpendeln, sind gute Elektro-Scooter mit Straßenzulassung schätzungsweise für etwa 500 Euro erhältlich. 

Was kosten E-Scooter ohne Straßenzulassung?

Wer jedoch einen E-Scooter ausschließlich für den privaten Bedarf sucht, braucht nicht so tief in die Tasche greifen. Bereits ab etwa 100 Euro sind einige Modelle zu haben. Einer der günstigsten E-Scooter ist der VidaXL 903. Mit gerade einmal 100 Euro ist er ein wahres Schnäppchen unter den Elektro-Scootern für Erwachsene. Die maximale Belastbarkeit beträgt jedoch nur 70 kg. Dafür schafft er stolze 12 km/h in der Spitze und verfügt über einen Ständer und einen kleinen Sitz. 

Übersicht der günstigsten E-Scooter zum Kaufen

Neben dem VidaXL gibt es eine Reihe weiterer Elektro-Scooter, die einen unschlagbaren Preis haben. Der e4fun E-Scooter für Erwachsene beispielsweise liegt preislich bei ca. 180 Euro. Dieser Scooter schafft bis zu 25 km/h und ist für Personen bis 100 kg geeignet. Mit einer maximalen Tragkraft von bis zu 110 kg und inklusive LED-Licht gibt es den Brighton BSK-651, der um die 220 Euro kostet. In diesem Preissegment findest du zahlreiche E-Roller, die sich in der Regel lediglich im Maximalgewicht und der maximalen Geschwindigkeit unterscheiden. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind das Eigengewicht des Rollers sowie die Ausstattung. Während manche E-Scooter nur über einen Ständer zum sicheren Abstellen verfügen, haben andere bereits LEDs oder einen Sitz zum bequemeren Fahren. 

Fazit 

Da die E-Roller erst seit kurzem auch die gesetzliche Straßenzulassung erhalten können, bedarf es vor dem Kauf eines E-Scooters einer sorgfältigen Recherche. Muss dein neuer Scooter eine Straßenzulassung haben oder suchst du eher einen E-Roller für den privaten Gebrauch zuhause? Bei den im Internet angebotenen Elektro-Scootern steht nicht immer dabei, ob diese für den Straßenverkehr zugelassen sind oder nicht. Wer also einen E-Scooter online kauft, sollte sich das Produktdatenblatt der verschiedenen Anbieter und Modelle genau ansehen. Auch bei den im Internet einsehbaren Tests und Vergleiche von diversen E-Scootern fehlt mitunter die Angabe der Straßenzulassung. Beim Online-Vergleichsportal idealo findest du hingegen eine klare Klassifizierung der Elektro-Scooter mit Straßenzulassung sowie zahlreicher E-Scooter ohne Straßenzulassung.

Aktuell boomt der Markt für E-Scooter, seit die so genannten Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung, so der offizielle Name des E-Scooter-Gesetzes, am 15.06.2019 in Kraft getreten ist. Neben zahlreichen Anbietern für die Elektro-Scooter gibt es auch eine Reihe passender Accessoires für deine Sicherheit und den Schutz deines E-Rollers. Wir verraten, welches die Top 5 Zubehöre für E-Scooter sind und worauf du beim Kauf von Zubehör für deinen Elektro-Scooter achten solltest.

Welche Zubehöre gibt es für E-Scooter?

Auch wenn es keine Pflicht ist, so empfiehlt sich das Tragen eines Schutzhelmes auch für Elektro-Scooter. Da du mit deinem E-Roller genau so am Straßenverkehr teilnimmst wie Rad-, Auto- oder LKW-Fahrer, existieren die gleichen Risiken wie bei jedem anderen Verkehrsteilnehmer auch. Weniger für den persönlichen, wohl aber für den Schutz deines Elektro-Scooters sind Schlösser, die deinen Scooter vor Diebstahl schützen. Um zusätzlichen Stauraum auf deinem Elektro-Scooter zu Taschen, sind verschiedene Taschen und Cases auf dem Markt. Falls du einen E-Roller mit Sitz bevorzugst, gibt es auch dafür verschiedene Sattel und Sitze sowie passenden Sitzschutz, damit dein Sattel nicht nass oder schmutzig wird. Und wer keine Lust hat, nach dem Fahrspaß zunächst einige Stunden zu warten, ehe der Akku wieder voll aufgeladen ist, der findet in verschiedenen Online-Shops zusätzliche Akkus für seinen Elektro-Scooter.

Top 1 des E-Scooter Zubehörs: der Helm

Wie auch beim Fahrradfahren besteht in Deutschland keine Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer. Zum eigenen Schutz ist es jedoch ratsam, sich einen vernünftigen Helm zuzulegen. Das Online-Portal fahrradmagazin.de gab auf seiner Webseite kürzlich die Ergebnisse seines neuesten Fahrradhelm-Tests 2019 bekannt. Vorab sei gesagt, dass ein guter Fahrrad- oder E-Scooter-Helm kein Vermögen kosten muss. Der Testsieger ist laut fahrradmagazin.de der Casco Erwachsene Active 2 und kostet weniger als 80 €. Bewertet mit der Note 1,7 besticht er vor allem durch die 30 integrierten Lüftungsöffnungen und die reflektierenden Streifen. Im Test direkt dahinter auf Platz 2 (mit einer Benotung von 1,8) liegt der Cratoni Pacer Test, der besonders durch sein erstklassiges Preis-Leistungsverhältnis (ca. 50 €) überzeugt. Hinzu kommt die besonders leichte Bauweise und die gepolsterten Kinnriemen, was das Tragen dieses Helmes recht komfortabel macht.

Top 2 des E-Scooter Zubehörs: das Schloss

Um deinen Elektro-Scooter vor Diebstahl zu sichern, bedarf es eines stabilen Schlosses. Dabei kannst du zwischen eingebauten oder auch externen Faltschlössern wählen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Akku deines E-Scooters, daher sollte auch dieser nach Möglichkeit mit einem Schloss vor Langfingern geschützt sein. Für die Sicherung des Akkus gibt es spezielle Akku-Schlösser. Grundsätzlich gilt: Jedes Schloss ist besser als gar kein Schloss. Denn, wenn Diebe einen E-Scooter ungesichert irgendwo stehen sehen, ist die Gefahr äußerst hoch, dass sie diesen einfach mitnehmen. Je hochpreisiger dein Elektro-Scooter ist, desto stabiler sollte auch seine Sicherung vor Dieben sein. Preislich fangen gute Schlösser für Elektro-Scooter bei etwa 100 Euro an.

Top 3 des E-Scooter Zubehörs: Taschen und Körbe

Taschen für E-Scooter unterscheiden sich in zweierlei Hinsicht: zum einen gibt es Taschen, um den Scooter im zusammengefalteten Zustand einfacher und bequemer zu transportieren. Zum anderen sind diverse Taschen für Elektro-Scooter erhältlich, die zusätzlichen Stauraum bringen. Transporttaschen für Elektro-Scooter sind bereits ab etwa 13 € online erhältlich. Achte beim Kauf darauf, dass dein Scooter zusammengeklappt hineinpasst und die angegebenen Maße nicht überschreitet. Für die höherpreisigen Modelle gibt es zum Teil passende Taschen. Diese beginnen preislich bei etwa 50 €. Für deine Wertsachen gibt es in diversen Online-Shops verschiedene Lenker-Taschen und Körbe in unterschiedlichen Größen und Farben. 

Top 4 des E-Scooter Zubehörs: Sattel & Sitzschutz

Elektro-Scooter sind sowohl mit als auch ohne Sitz erhältlich. Wenn du lieber einen E-Roller mit Sitz bevorzugst, ist es ratsam, den Sitz auch vor direkter Sonneneinstrahlung, Regen oder Schmutz zu schützen. Günstige Schonbezüge sind bereits für rund 10 € in jedem gängigen Fahrradshop wie beispielsweise fahrrad.de zu kaufen. Achte beim Kauf auf die passende Größe des Bezugs, damit er später auch perfekt auf den Sitz deines E-Scooters passt.

Top 5 des E-Scooter Zubehörs: ein zusätzlicher Akku

Die Reichweite der meisten für den Straßenverkehr zugelassenen E-Scooter beträgt maximal 30 Kilometer. Danach heißt es erst einmal: Schluss mit weiterfahren und Akku aufladen. Die Ladezeit des Akkus ist von E-Scooter zu E-Scooter unterschiedlich und variiert in der Regel zwischen 2 und 8 Stunden. Bei den meisten E-Rollern sollte man etwa 4-6 Stunden einplanen, bis der Akku wieder für die nächsten 30 Kilometer reicht. Wem dies nicht genug ist, der kann sich einen zusätzlichen Akku kaufen. Je nach Marke und Leistung kostet ein zweiter Akku jedoch durchaus mehrere hundert Euro.

Weiteres Zubehör für Elektro-Scooter

Neben Schnell-Ladegeräten, Luftreifen in diversen Größen und zusätzlichen LED-Lichtern wächst der Markt im Bereich Zubehör für Elektro-Scooter derzeit rapide. Für die kommenden Monate und Jahre kannst diverses weiteres Zubehör erwarten, um deinen E-Roller individueller auszustatten. 

Fazit

Aktuell bedient sich der Zubehörmarkt für Elektro-Scooter häufig noch am Fahrradmarkt. Speziell bei den Helmen wird es voraussichtlich auch keine Spezialhelme für E-Scooter geben, da die Kleinstelektrofahrzeuge-Verordnung keine Helmpflicht vorschreibt. Eine gute Orientierungshilfe sind daher umfangreiche Fahrradhelmtests, die die Qualität, die Funktionalität, den Halt und den Preis aktueller Modelle miteinander vergleichen. Auch im Bereich der Taschen, Sättel und Schlösser dienen Produkttests aus der Fahrradbranche als gute Referenz. 

Unlock Life

Unter dem Motto „Unlock Life“ findet an diesem Sonntag, den 30. Juni ab 13.00 Uhr (bzw. ab 14.00 Uhr danach im Haubentaucher ) in Berlin-Friedrichshain die bisher größte E-Scooter-Party statt .

Programm

Auftakt zum Event macht die First Ride Parade ab 13:00 Uhr. ACHTUNG: Die Zahl der Lime-E-Scooter vor Ort ist begrenzt, also wenn ihr sicher gehen wollt, bringt am besten gleich einen Lime-Scooter mit!Unser ePilot-Treffpunkt ist an dieser Adresse: Helen-Ernst-Straße an der Mercedes Benz Arena.Weitere Infos erhaltet ihr in unserem Newsletter

50 Hochwertige Helme im Wert von 70 Euro + 60 weitere Freiminuten + Freier Eintritt inkl. Snacks, Drinks & Frozen Joghurt im Haubentaucher + Sternfahrt zum Haubentaucher!!!

ePiloten dieser Stadt vereinigt Euch!So wird's gemacht:Ladet euch die Lime App hier runter, gebt den Code epilot.eu ein, schnappt Euch am Sonntag einen Lime und kommt als einer der ersten 50 ePilotenam Treffpunkt oben an! Ihr erhaltet umgehend euren Helm + 60 Freiminuten aufgebucht.Auch alle weiteren ePiloten erhalten weitere 60 Freiminuten aufgebucht, wenn Sie nicht zu den ersten 50 gehören.Ab ca. 13:15 Uhr fahren alle Lime E-Scooter dann zusammen im RIDE zum Haubentaucher, wo für ePilot-Nutzer Drinks, Snacks & Frozen Joghurt umsonst gestellt werden. Auch der Eintritt wird für Euch als Teilnehmer frei sein! Hauptsache ist, ihr taucht zwischen 13:00 - 13:15 Uhr am Treffpunkt auf.

Für einen reibungslosen Ablauf und die Einhaltung der Sicherheitsstandards werden Instruktoren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einweisen. Für 50 ePiloten hält Lime diesen faltbaren Designer-Helm CloscaXLime im Wert von 70 Euro als Geschenk bereit!Unser Newsletter wird auch in Zukunft weitere Infos bereit halten. Eintragen lohnt sich!

Die First Ride Parade beginnt dann zwischen 13:15-13:30 Uhr am Treffpunkt. Aus Osten und Westen kommend, tauchen Massen von Lime-E-Scootern dann auf und biegen in die Revaler Straße ein. Solltet ihr also in der Gegend sein, könnt ihr euch gerne noch anschließen. Wartet also einfach am Ost- oder West-Eingang der Revaler Straße! So werden hunderte Berlinerinnen und Berliner gemeinsam mit der Unternehmensspitze von Lime und geladenen Gästen im Rahmen einer Sternfahrt gemeinsam durch Berlin limen. Auf diese Weise feiert Lime zusammen mit ePilot die Einführung der E-Scooter in Deutschland und setzt ein klares Zeichen für eine verbesserte Mobilität sowie mehr Lebensqualität im urbanen Raum.

Endpunkt der Sternfahrt ist die Party-Location Haubentaucher auf dem RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain. Hier findet ab 14 Uhr das First Ride Festival statt. Im Rahmenprogramm mit DJs, Graffiti-Künstlern von kreatifffberlin u.v.m. wird Lime die Einführung der E-Scooter für alle Interessierten fortsetzen. Fingerfood, Frozen Yogurt und kalte Getränke werden vom Schwarzen Heidi Beach House serviert.

Mit dem ePilot-Code "epilot.eu" bekommst du in Berlin 10 Euro gutgeschrieben (dies entspricht z.B. 4 Entsperrungen und 40 Freiminuten). Für alle Nicht-Berliner: Nutze den 10 Euro-Promo-Code "www.epilot.eu" .

ACHTUNG: Probiert den Code öfters einzugeben, da die Lime-Server gerade etwas überlastet sind!

Der US-amerikanische Fahrrad- und E-Scooter-Vermieter Lime Bike startet bereits jetzt in Berlin durch. Ab sofort sind die ersten 250 grün-weiß-schwarzen Elektro-Scooter in der Hauptstadt unterwegs. Wir verraten dir, wie du einen Lime E-Scooter finden und mieten kannst und welche Vor- und Nachteile das Sharing solcher Elektro-Scooter mit sich bringt.

Wie funktioniert das E-Scooter Sharing in Berlin?

Wer sich einen der nagelneuen Elektro-Scooter ausleihen will, braucht lediglich die entsprechende Android- beziehungsweise iOS-App. Sobald man sich registriert, die Karte in der App aufgerufen und das Recht zur Positionserfassung erteilt hat, startet die Suche nach verfügbaren E-Scootern in deiner Nähe. Vor Ort scannt man einfach den am Lenker befindlichen QR-Code oder gibt die Nummer manuell direkt in der App ein, um den Scooter zu entsperren. Die E-Scooter von Lime sind bereits in über 37 Städten in 16 europäischen Ländern verfügbar und funktionieren stets nach demselben Prinzip. Laut Lime Bike sei Berlin lediglich der Anfang. Weitere deutsche Städte wie Hamburg oder Köln sollen in Kürze folgen. 

Welchen Vorteil bringen die E-Scooter?

Der klare Vorteil von Elektrorollern ist die flexible, nachhaltige Nutzung. Elektro-Scooter gelten als innovative und besonders smarte Mobilitätslösung, speziell in Großstädten. Dank des umweltschonenden Akkubetriebs fährt der Scooter ausschließlich elektrisch und somit vollkommen CO2-frei. Dadurch unterstützt der amerikanische Anbieter Lime die Reduzierung von Emissionen und setzt sich zugleich für weniger Staus durch weniger genutzte Autos ein. Fabian Ladda, der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit von Lime Deutschland bezeichnet das Interesse der Deutschen an E-Mobility als „echten Appetit auf Mikro-Mobilitätslösungen“. Das hohe Maß an persönlicher Flexibilität vom ersten bis zum letzten Kilometer erlaubt es den Berlinern künftig, ihren Weg zur Arbeit, nach Hause oder zur Verabredung mit Freunden einfach, praktisch und zugleich umweltfreundlich zu bestreiten. Und für alle Nicht-Berliner bieten die Lime-E-Scooter eine großartige Möglichkeit, die Hauptstadt auf eigene Faust zu erkunden.

Was kostet eine Fahrt mit einem Elektro-Scooter von Lime?

Das US-amerikanische Startup verlangt zunächst eine Fixgebühr für die Nutzung der Elektro-Scooter in Höhe von einem Euro. Dazu kommen die Kosten für die Dauer der Nutzung. Pro Minute verlangt Lime 15 Cent. So kostet beispielsweise eine 5-minütige Fahrt inklusive Fixgebühr 1,75 €, eine 15-minütige Fahrt 3,25 € und eine 30-minütige Fahrt mit einem der Lime-E-Scooter 5,50 €.

Wie bezahlt man die Nutzung eines Lime Elektro-Scooters in Berlin?

Bereits bei der Registrierung musst du die Daten deiner Kreditkarte in die App eingeben, falls du damit später bezahlen willst. Alternativ bietet Lime auch die Bezahlung per Paypal an. Bevor du jedoch einen der E-Scooter in Berlin nutzen kannst und via Paypal bezahlen willst, musst du zunächst deinen Account mit Geld aufladen, sodass ein Guthaben entsteht. Wenn du nun einen der Elektro-Scooter mietest, werden die Fahrtkosten schließlich davon abgezogen. Kleiner Tipp: Je mehr Guthaben du auf einmal kaufst, desto größer ist der Bonus, den du dafür erhältst. 

Kann man jederzeit einen Lime Elektro-Scooter in Berlin mieten?

Offiziell darfst du dir zwischen 7 Uhr morgens und 21 Uhr abends einen der Lime Elektro-Scooter in Berlin ausleihen und damit fahren. In der Nacht werden die Scooter zum Aufladen eingesammelt.

Wie fährt man mit den Elektro-Scootern?

Ist der Scooter entsperrt, musst du ihn zunächst einmal mit dem Fuß ins Rollen bringen. Anschließend kannst du mit Hilfe eines Hebels am rechten Lenker Gas geben. Am Lenker findest du zudem die Handbremse. Eine weitere Bremse zum Drauftreten befindet sich am Hinterrad. Vorne und hinten am Scooter gibt es Lichter, damit du auch bei schlechten Sichtverhältnissen oder in der Dunkelheit von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wirst. Die Nutzung eines solchen Elektro-Scooters ist ausschließlich für eine Person pro Scooter vorgesehen. 

Braucht man einen Helm und einen Führerschein?

Eine Helmpflicht besteht nicht, empfohlen ist das Tragen eines Helmes jedoch aus Sicherheitsgründen dennoch. Wichtig: Mit dem E-Scooter darfst du ausschließlich auf der Straße oder auf dem Radweg, nicht aber auf dem Gehweg fahren. Einen Führerschein brauchst du auch nicht, allerdings liegt das Mindestalter für die Nutzung eines Elektro-Scooters bei 14 Jahren.

Wie lang kann man mit einem Elektro-Scooter von Lime in Berlin fahren?

Ist der Akku komplett aufgeladen, sind theoretisch 50 Kilometer machbar. Realistisch betrachtet sind es jedoch etwas weniger. Ist der Akku deines Elektro-Scooters leer, stellst du ihn einfach dort ab, wo man auch Fahrräder abstellen darf und suchst dir mit Hilfe der Karte in der App einen neuen Scooter.

Wie schnell fahren die Elektro-Scooter?

Das Gesetz sieht eine maximale Geschwindigkeit für Elektrokleinstfahrzeuge mit Lenk- oder Haltestange von 20 km/h vor. Die Elektro-Scooter von Lime bleiben knapp darunter. 

Woher weiß man, wie voll der Akku des E-Scooters ist?

Mit Hilfe der App siehst du auf einen Blick, wie voll der Akku des E-Scooters ist. Um das Aufladen des Akkus musst du dich nicht kümmern; dafür gibt es so genannte Lime Juicers. Die Juicers sind überall dort vertreten, wo es Lime Elektro-Scooter gibt. In der Nacht fahren sie zu denjenigen Stellplätzen, an denen Elektro-Scooter mit leerem Akku stehen, nehmen diese mit, laden sie wieder auf und stellen sie schließlich an stark frequentierten Plätzen wieder ab. Der Akku eines Lime Elektro-Scooters ist übrigens spritzwassergeschützt; das heißt, du kannst einen der E-Scooter sowohl bei Regen als auch bei Schnee nutzen.

Gibt es Nachteile, die das Elektro-Scooter Sharing in Berlin mit sich bringt?

Keineswegs. Schließlich entscheidet jeder selbst, ob er die innovative Elektromobilität in Berlin austesten will oder nicht. Bisher ist Lime mit seinen E-Scootern ausschließlich im Innenstadtbereich vertreten. Ein Ausbau mit mehr Scootern ist aber bereits in der Planung. Bei den ersten Tests wies die Übersetzung der englischen Originaltexte ins Deutsche bei der Benutzung der App noch kleinere Mängel auf. Dies wird sicherlich im Laufe der nächsten Monate behoben werden.

Am 30. Juni findet in Berlin das „First Ride Festival“ statt

Lime veranstaltet am 30. Juni 2019 ein großes Fest, an dem alle Interessierten die E-Scooter kennenlernen und kostenlos testen dürfen. An mehreren Orten in der gesamten Berliner Innenstadt zeigt der Anbieter den Hauptstädtern und seinen Besuchern, wie die Elektroroller zu bedienen sind und wie man verantwortungsbewusst mit ihnen umgeht. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam mit den E-Scootern zum First Ride Festival-Gelände zu fahren, um dort gemeinsam die innovative, urbane Mobilitätslösung zu feiern.

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Die besten E-Scooter Versicherungen im Vergleich.

Worauf es bei der Haftpflichtversicherung für E-Scooter ankommt

Elektrisch betriebene Roller, kurz E-Scooter bedürfen per Gesetz einer Pflichtversicherung, genauer gesagt einer Haftpflichtversicherung. Gekennzeichnet wird ein versicherter Roller mit einer Kennzeichenplakette, die der Inhaber des E-Scooters gut sichtbar am Elektro-Scooter anbringen muss. Doch worauf kommt es bei der Haftpflichtversicherung für E-Scooter an? Welche Versicherungen bieten den Schutz für Elektro-Scooter an und wie unterscheiden die sich preislich? Wir haben die wichtigsten Fakten und Informationen rund um das Thema E-Scooter Haftpflichtversicherung für dich zusammengestellt.

Besteht eine Versicherungspflicht für Elektro-Scooter?

Ja, sofern der E-Scooter eine Straßenzulassung erhalten soll. Planst du, dir privat einen E-Scooter zuzulegen, damit du künftig CO2-frei und somit umweltschonend von einem Ort zum anderen kommst? Dann ist es mit der Anschaffung des Elektro-Scooters an sich jedoch nicht getan. Damit du deinen neuen E-Scooter auch im öffentlichen Straßenverkehr nutzen darfst, benötigst du eine passende Haftpflichtversicherung. Der Leistungsumfang deiner normalen, privaten Haftpflichtversicherung reicht hierfür nicht aus.

Welche Leistungen umfasst eine E-Scooter Haftpflichtversicherung?

Der Leistungsumfang einer E-Scooter Haftpflichtversicherung beinhaltet zunächst die klassischen Leistungen einer Haftpflichtversicherung: Sie prüft geltend gemachte Ansprüche und ersetzt berechtigte Ansprüche. Im Falle einer Schädigung anderer, die durch die Nutzung des versicherten E-Scooters entstanden sind, leistet sie und weist zudem unberechtigte Forderungen ab. Je nach Versicherer stehen dir weitere Optionen wie beispielsweise eine Erweiterung des Versicherungsschutzes gegen Diebstahl, Brand, Glasbruch, Sturmschäden oder sonstige Schäden am E-Scooter zur Verfügung.

Was gilt es bei der Wahl der E-Scooter Versicherung zu beachten?

Wie bei jeder Versicherung variieren auch die Preise für die Haftpflichtversicherung für E-Roller von Anbieter zu Anbieter. In der Regel unterscheiden die Versicherer zwischen der reinen Haftpflichtversicherung und der Haftpflicht mit Teilkasko. Während die reine Haftpflichtversicherung im Falle von Schäden anderer greift, beinhaltet die Haftpflicht mit Teilkasko auch die Regulierung von Schäden, die am eigenen E-Scooter entstanden sind. Weiterhin ist die E-Scooter Versicherung merklich günstiger, wenn der Fahrer bereits über 23 Jahre alt ist. Bei Fahrern unter 17 Jahren ist der Beitrag für die E-Scooter-Versicherung in der Regel am teuersten. Bezüglich der Laufzeit der Versicherung für E-Roller richten sich die Anbieter nach der Laufzeit von Kfz-Versicherungen. Somit beginnt jedes Versicherungsjahr für E-Scooter am 01.03. und endet am 28. oder 29. Februar – unabhängig von der Versicherungsgesellschaft.

Was kostet eine Haftpflichtversicherung für E-Roller?

Um eine erste Übersicht der verschiedenen Anbieter und deren Preise für eine Versicherung deines neuen E-Rollers zu bekommen, haben wir alles Wichtige der drei bekanntesten Versicherer für Elektro-Scooter für dich zusammengefasst, ausgehend von einem Fahrer über 23 Jahren und dem reinen Haftpflichtversicherungsschutz ohne Teilkasko:

Anbieter

Preis / Monat

Enthaltene Leistungen

die Bayrische

ab 2,29 €

  • Versicherungssumme bis zu 100 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden
  • Erhöhter Schadenfreiheitsrabatt für das Auto für unfallfreie E-Scooter-Jahre
  • Optionale Teilkasko mit 150 € Selbstbeteiligung

DEVK

ab 4,00 €

  • Versicherungssumme bis zu 100 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden
  • Optionale Teilkasko nach Wunsch mit 50 € oder 150 € Selbstbeteiligung

Allianz

ab 4,50 €

  • Personenschäden bis 15 Mio. €
  • Sachschänden bis 100 Mio. €
  • Umweltschäden bis 5 Mio. €
  • Optionale Teilkasko mit ab 150 € Selbstbeteiligung

Unschlagbar in Sachen Preis-Leistung bei der E-Scooter Versicherung ist die Bayrische Beamtenversicherung, die zudem einen erhöhten Schadenfreiheitsrabatt auf die Kfz-Versicherung anbietet, sofern beide Versicherungen dort abgeschlossen werden. Preislich liegen die E-Roller Versicherung der DEVK und die der Allianz nah beieinander. Der wichtigste Unterschied dieser beiden Anbieter für E-Scooter Versicherungen ist lediglich die Höhe der Versicherungssumme bei Personenschäden: Während sie bei der DEVK bis maximal 100 Millionen Euro reicht, sind es bei der Allianz nur 15 Millionen Euro.

Kfz- und E-Scooter-Versicherung vom selben Anbieter = bares Geld sparen

Einige Versicherungsgesellschaften wie beispielsweise die HUK-COBURG bieten die E-Scooter Versicherung für gerade einmal 1,25 € pro Monat an – allerdings nur in Kombination mit einer ebenfalls dort abgeschlossenen Kfz-Versicherung. Es lohnt sich also durchaus, bei der eigenen Kfz-Versicherung einmal nachzufragen, ob diese deinen neuen E-Roller kostengünstig mitversichert. 

Lohnt sich eine Teilkasko für Elektro-Scooter?

Optional bieten die Versicherer in der Regel die Erweiterung des Haftpflichtschutzes als Teilkasko-Versicherung um weitere Leistungsmerkmale. Natürlich steigen dadurch jedoch die Kosten des monatlichen Beitrags. Dennoch kann sich eine solche Erweiterung jedoch durchaus lohnen: Sobald nämlich Schäden am eigenen Scooter entstehen, greift die reine Haftpflichtversicherung nicht und reguliert somit keinerlei Schäden, die beispielsweise durch Unwetter, Brand oder Explosion sowie Diebstahl entstehen. Die zusätzlichen Kosten für die Teilkasko-Versicherung variieren ebenfalls. Grob gesagt kann man den Betrag der reinen Haftpflichtversicherung für E-Scooter verdoppeln.

Woran erkennt man, ob ein Elektro-Scooter versichert ist?

Sobald du deinen neuen Elektro-Scooter haftpflichtversichert hast, erhältst du von der Versicherung eine Versicherungsplakette, die du an deinem E-Scooter anbringen musst. Wer ohne gültige Versicherung mit seinem E-Roller fährt, macht sich strafbar.

Fazit E-Scooter-Versicherungen im Vergleich

Verglichen mit den Anschaffungskosten eines Elektro-Scooters ist der Beitrag zur notwendigen Haftpflichtversicherung durchaus überschaubar. Bisher bieten jedoch noch nicht allzu viele Versicherungsgesellschaften eine solche Versicherung an. Da ein E-Scooter ein eigenständiges Fahrzeug ist, braucht er auch eine eigenständige Versicherung. Mit der aktuellen Einführung von Elektro-Scootern als öffentliches Verkehrsmittel wird sicherlich die Zahl der Anbieter für passende Versicherungen zukünftig steigen. Aktuell lohnt es sich sicherlich, zusätzlich zu den drei oben genannten Versicherern bei deiner bisherigen Kfz-Versicherung anzufragen, ob du deinen E-Roller dort kostengünstig mitversichern lassen kannst.

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e-scooter und e-bikes - Alles was Sie jetzt wissen müssen

Die E-Roller kommen und das besagt die neue Verordnung.

Hauptakteure der Branche

Es ist an der Zeit, über den Aufstieg des E-Rollers und der Mikromobilität in den letzten Jahren zu sprechen. Lime, Bird, Beam, Dott, Flash, PopScoot, Scoot, Skip, Spin, Tier Mobility, Voi Technology, Vogo und Wind Mobility - um nur einige zu nennen- sind aus dem Nichts aufgetaucht. Aber werden die zahlreichen Anbieter auch Bestand haben? 

Vielleicht hat der jüngste Anstieg des E-Scooter-Trends auch damit zu tun, dass Bird und Lime gleich zu Beginn massive Erfolge feiern konnten. Forbes berichtete, dass die beiden in den USA ansässigen Unternehmen innerhalb eines Jahres nach ihrer Gründung Milliardenbewertungen erreichten. 

Es ist daher nicht verwunderlich, warum andere Unternehmen den Einstieg in diesen aufstrebenden Markt anstreben. Der E-Scooter-Hype begann ursprünglich in den USA in Städten wie San Francisco, und schwappte schnell nach Europa rüber. TechCrunch berichtete ausführlich über die Entwicklungen in den bekanntesten europäischen Städten Paris, Brüssel, Wien und Zürich.

Will Berlin E-Scooter?

Die einfache Antwort auf diese Frage lautet Ja. Berlin ist schließlich die Stadt der Techies, Pioniere, Trendsetter, junger und umweltbewusster Menschen. Selbst wenn sich Berlin also manchmal wie eine Insel der Freiheit und Innovationskraft anfühlt, unterliegt die Stadt deutschen Regulierungen. Das bedeutet, dass auch E-Scooter bestimmten gesetzliche Vorgaben erfüllen müssen. Genauer gesagt, müssen eigentlich noch mehr Verordnungen erlassen werden, um E-Roller richtig zu regulieren.

Vor einigen Monaten traf sich die Bundesregierung zu Gesprächen, um neue Gesetze zu verabschieden, die den E-Roller-Hype regulieren sollen. Das Gesetz, das am 15. Juni 2019 in Kraft tritt, besagt ausdrücklich, dass diese Elektrofahrzeuge nun auf öffentlichen Straßen fahren dürfen. Die neue Verordnung, Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung  (eKFV), soll es elektrisch betriebenen Fahrzeugen ohne Sitzplatz sowie selbst balancierenden Fahrzeugen ermöglichen, legal Zugang zu öffentlichen Straßen zu erhalten. 

Allerdings sind nicht alle Elektroroller gleich gebaut. Einige sind viel leistungsstärker als andere. Im Gesetz wird klar geregelt, dass die in Deutschland zugelassenen Roller über eine Lenkung oder einen Handlauf verfügen müssen bei einer Mindestgeschwindigkeit von 6 km/h und einer Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h.

Wozu brauchen wir diese Vorgaben?

Es mag den Anschein haben, dass Deutschland ein wenig streng ist, aber es könnte sein, dass die Bundesregierung versucht, von den ersten Anwendern in den USA zu lernen. Die US-amerikanischen Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention fanden in ihrer Studie heraus, dass Kopfverletzungen der häufigste Unfall im Zusammenhang mit E-Rollern waren. Der Anteil der Kopfverletzungen im Zusammenhang mit E-Roller-Unfällen betrug stolze 45 Prozent. Die Studie kam auch zu dem Schluss, dass viele dieser Verletzungen mit Helmen vermeidbar gewesen wären.

Mit dem e Scooter Berlin in die neue E-Mobility starten

Seit wenigen Tagen ist es soweit. Die E-Mobility hat mit dem Elektro-Tretroller, eher bekannt als e Scooter, in den Straßen der Bundeshauptstadt Einzug gehalten. Als Elektromobilität, kurz E-Mobility wird ganz allgemein die Benutzung von Elektrofahrzeugen im öffentlichen Straßenverkehr bezeichnet. Darunter werden sämtliche Fahrzeuge auf zwei und vier Rädern subsumiert, die mit elektrischer Energie angetrieben werden. Ab jetzt bereichert der e Scooter die E-Mobility. Die Verkehrsteilnehmer werden sich alsbald an das zweirädrige Elektromobil gewöhnen oder je nach persönlicher Auffassung gewöhnen müssen. Hier in der Bundeshauptstadt wird der e Scooter Berlin schon nach kurzer Zeit zum alltäglichen Straßenbild gehören.

e Scooter Straßenzulassung seit Mitte Juni

Rechtsgrundlage zum Fahren eines e Scooters im öffentlichen Straßenverkehr ist die „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr“, die Elektrokleinstfahrzeug-Verordnung kurz eKFV vom 6. Juni 2019. Sie gilt seit Samstag, dem 15. Juni und mobilisiert seitdem sowohl Hersteller und Händler als auch Tausende Endverbraucher als potentielle e Scooter-Nutzer. Für sie gelten gemäß § 9 StVO die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung. Für jedes Elektrokleinstfahrzeug wie auch den e Scooter wird vom KBA, dem Kraftfahrzeugbundesamt eine Bauartzulassung erteilt. Voraussetzung für die Verwendung im Straßenverkehr ist eine Haftpflichtversicherung; sie wird durch das Versicherungskennzeichen an der Rückseite des e Scooters kenntlich gemacht.

Richtiges Verhalten im Straßenverkehr mit dem Elektro Roller Scooter

  • Nach einigem Hin und Her im Bundesverkehrsministerium gelten für die e Scooter Straßenzulassung die folgenden Regelungen
  • der e Scooter darf nicht auf dem Gehweg, sondern er muss auf ausgewiesenen Radwegen gefahren werden
  • ist ein Radweg als solcher nicht vorhanden oder nicht ausgewiesen, dann muss auf die Fahrbahn ausgewichen werden
  • dadurch ist sichergestellt, dass es für Fußgänger auf dem Gehweg weder zur Behinderung noch zur Gefährdung durch e Scooter kommt
  • mit dem Zusatzzeichen „Elektrokleinstfahrzeuge frei“ dürfen sowohl Gehwege als auch Fußgängerzonen sowie Einbahnstraßen in Gegenrichtung befahren werden
  • der e Scooter 25 km h darf von Personen ab dem 15. Lebensjahr gefahren werden, der e Scooter 20 km h ab dem 14. Lebensjahr
  • es besteht weder eine Helm- noch eine Führerscheinpflicht
  • der Akku eines e Scooter 25 km h oder 20 km h kann an der vorhandenen Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Die mehrstündige Ladezeit lässt sich mit einem Schnellladegerät deutlich verkürzen
  • die StVO gilt auch für einen neuen Hoverboard Elektro Scooter. Vorgänger des Hoverboard Elektro Scooter ist das E-Board als elektronisch betriebenes Brett zum Draufstehen. Andere gängige Bezeichnungen für Hoverboard sind Self-balancing-Board oder Self-balancing-Scooter. Es unterscheidet sich deutlich von dem nach der StVO zugelassenen e Scooter

Elektro Roller Scooter für alle Generationen

Der e Scooter ist ein bequemes Fortbewegungsmittel für buchstäblich alle Generationen. Ein Elektro Scooter Kinder ist das zukünftig ideale Geschenk zum 14. Geburtstag, und der Elektro Scooter Senioren erleichtert auch dem Rentner die Wege in der Innenstadt. Eine wichtige Voraussetzung zum Fahren des Elektro Scooter Kinder im Straßenverkehr sind grundlegende Kenntnisse der StVO. Immerhin hat das 14-jährige Kind die Möglichkeit oder Notwendigkeit, sich mit einer Geschwindigkeit von 20 km h auf derselben Fahrbahn wie Pkw, Lkw und Busse fortbewegen zu können respektive zu müssen. Vergleichbar ist die Situation beim Elektro Scooter Senioren. Für den Pkw-Fahrer ist es durchaus eine Umstellung, anstelle in der geschlossenen Limousine jetzt auf dem offenen e Scooter neben einem überlangen Lkw oder Bus zu stehen beziehungsweise mit 20 km h zu fahren.

e Scooter kaufen für Urlaub, Hobby und Freizeit

Den e Scooter kaufen ist je nach Marke und Modell eine Investition im drei- bis vierstelligen Bereich. Möglich ist das sowohl im Fachhandel am Ort hier in Berlin als auch im Onlinehandel. Die überwiegende Zahl der Händler bietet eine Finanzierung des Kaufpreises an, so wie sie bei anderen Elektrofahrzeugen wie E-Bike oder E-Motorroller üblich ist. Wer zu jeder Zeit und ohne Einschränkung einen, in dem Sinne seinen e Scooter benutzen möchte, der entscheidet sich sehr schnell zum Kaufen, Mieten oder Leasen. Die E-Mobility mit dem e Scooter steckt in diesen Wochen und Monaten sicherlich noch in den Kinderschuhen, auch hier in Berlin. Experten erwarten jedoch, dass sich dieser neue E-Mobility-Markt schnell und breit entwickeln wird. Wer den e Scooter erst einmal kennt, der möchte ihn nicht mehr missen. Das zukünftige Leihsystem ist ganz sicher ein Angebot zum gezielten Fortbewegen in der Innenstadt, nicht jedoch für Urlaub und Freizeit, als Hobby und just for fun. Das ist nur mit dem eigenen e Scooter möglich.

Von A nach B in der Bundeshauptstadt – Elektro Scooter Berlin mieten

Der Elektro Scooter Berlin verbreitet zurzeit ein regelrechten Hype in der Bundeshauptstadt. Schon wenige Tage nach der offiziellen Zulassung für den Straßenverkehr stehen erste e Scooter zum Ausleihen zur Verfügung. Feststeht, dass jeder von ihnen den dichten Berliner Straßenverkehr mit seinen täglichen Rushhours entlastet und den Schadstoffausstoß senkt. Die Infrastruktur zum Elektro Scooter Berlin leihen wird von Beginn an von den Vermietern professionell über eigene Apps aufgebaut. Schon nach kurzer Zeit werden berlinweit mehrere Tausend e Scooter verschiedener Typen unterwegs sein; vom 20 km h bis zum e Scooter 25 km h. Zunehmend enger wird es nicht auf den Gehwegen, sondern auf Radwegen und Fahrbahnen. Sowohl die Elektro Scooter Kinder als auch die Elektro Scooter Senioren müssen viel Know-how und Coolness mitbringen, um sich im Berliner Straßenverkehr zu behaupten.

Noch bevor die ersten e Scooter legal rollen, wird im Berliner Senat schon leise darüber nachgedacht, auf Sicht gesehen die Zahl der e Scooter begrenzen zu müssen. Ein Beispiel dafür ist die österreichische Bundeshauptstadt; zum Jahrzehntwechsel hin liegt dort die Grenze bei 1.500 zugelassenen e Scootern.

Doch so weit ist es hier in Berlin noch lange nicht!